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Fördergeld für Heizungsoptimierung

Förderung steht bis 2020 zur Verfügung

Was viele nicht wissen: der Staat beteiligt sich an den Kosten für eine Optimierung des Heizsystems. ZVSHK-Foto: Ralf Kalytta/fotolia Was viele nicht wissen: der Staat beteiligt sich an den Kosten für eine Optimierung des Heizsystems. ZVSHK-Foto: Ralf Kalytta/fotolia

Das Heizsystem zu optimieren oder die alte Umwälzpumpe gegen eine energiesparende Variante auszutauschen, rechnet sich schnell. Dennoch scheuen sich manche Eigenheimbesitzer, in die ökologisch und ökonomisch empfehlenswerten Maßnahmen zu investieren.

Was viele nicht wissen: der Staat beteiligt sich an den Kosten für den hydraulischen Abgleich und für eine neue Heizungspumpe. Voraussetzung für die Förderung ist, dass der Eigentümer sich vor Beginn der Maßnahme online auf der Homepage des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) unter www.bafa.de registriert.

Die Maßnahme muss dann durch einen professionellen SHK-Fachbetrieb durchgeführt und mit separater Rechnung belegt werden. Die Förderung beträgt 30 Prozent des Netto-Rechnungsbetrags. Wichtig: Die Maßnahme muss innerhalb eines halben Jahres nach der Registrierung erfolgen, denn nur dann werden die Kosten zurückerstattet.

Fast zwei Milliarden Euro Fördergelder stehen bis 2020 zur Verfügung. Ist die Summe aufgebraucht, endet auch die Förderung. Eigentümer sollten sich deshalb nicht zu viel Zeit lassen. Weitere Infos gibt es beim SHK-Betrieb vor Ort. Die Adresse findet sich unter www.wasserwaermeluft.de.

Quelle: txn

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