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Rasenpflege wie die Profis

Hauert. - Die Progress Dünger ersetzen die von den Pflanzen der Erde entzogenen Nährstoffe: Stickstoff, Kalium, Phosphor, aber auch Magnesium und Spurenelemente.
Hauert. - Die Progress Dünger ersetzen die von den Pflanzen der Erde entzogenen Nährstoffe: Stickstoff, Kalium, Phosphor, aber auch Magnesium und Spurenelemente.

Welcher Gartenbesitzer träumt nicht von einem Rasen, der so gleichmäßig dicht und grün ist, wie man ihn aus den Stadien der Bundesliga-Vereine kennt? Mit dem richtigen Know-how ist das durchaus möglich. Landschaftsgärtner, die beispielsweise den Rasen in den deutschen Fußballstadien pflegen, versorgen ihre Flächen in der Regel dreimal im Jahr mit Langzeitdünger. Viele setzen dabei auf die Produkte der Firma Hauert, dem Schweizer Marktführer für Rasendünger. Auf deren Qualität vertraut auch Willi Droste, der leitende Platzwart von Borussia Dortmund.

Damit Hobbygärtner ihren Rasen genauso gut in Schuss halten können, wie es die Profis seit langem tun, hat Hauert das dreistufige Düngersystem auch in kleineren Packungsgrößen unter dem Namen Progress in den Handel gebracht: Der Saisonstarter Progress „Kickoff“ für die Frühjahrsdüngung kommt ab März zum Einsatz. Er unterstützt eine schnelle Kräftigung der Pflanzen nach den Wintermonaten und verhilft dem Rasen zu einem dichten und strapazierfähigen Grün – und das 100 Tage lang. Progress „Match“ ist der Allrounder für die Düngung im Sommer. Ab Mai erzielt er 120 Tage lang ein gleichmäßiges Gräserwachstum ohne Verbrennungsgefahr – auch bei trockener und warmer Witterung. Der Herbst- und Ansaatdünger Progress „Finish“ sorgt ab September für einen vitalen Rasen und stärkt die Widerstandskraft der Gräser in der kalten Jahreszeit.

Die Progress Dünger ersetzen die von den Pflanzen der Erde entzogenen Nährstoffe: Stickstoff, Kalium, Phosphor, aber auch Magnesium und Spurenelemente. Das im Sphero-Verfahren hergestellte staubfreie Granulat ist perfekt von Hand oder mit Streuwagen auszubringen. Durch den hohen Langzeitstickstoffanteil von mindestens 60 Prozent wirken sie umweltschonend, und es besteht auch auf sandigen Böden keine Auswaschungsgefahr.

Quelle: GPP

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