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Hausbau-Tipps

Holz – Der Baustoff des 21. Jahrhunderts

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Maschinelle Herstellung von Wandsegmenten in einer geschlossenen und daher wetterunabhängigen Produktionshalle. Foto: BDF

Holz – Der Baustoff des 21. Jahrhunderts. Bauen mit Holz schont die Umwelt und den eigenen Geldbeutel

Bad Honnef. Holz gehört zu den ältesten Baustoffen des Menschen und vieles spricht dafür, dass dem Naturmaterial auch die Zukunft gehört. Denn Holz kann einen entscheidenden Beitrag zur Lösung einer der größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts leisten – der Bekämpfung des fortschreitenden Klimawandels. Während ihrer Wachstumsphase entziehen Bäume der Atmosphäre viel mehr klimaschädliches CO2, als bei ihrer Verarbeitung verbraucht wird. „Die hervorragende CO2-Bilanz des Naturmaterials ist ein wichtiges Argument für die Verwendung von Holz als Baumaterial, aber längst nicht das einzige“, so Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF).

Weniger Materialkosten, mehr Wohnraum

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Individuell gestaltetes Fertighaus. Foto: BDF/Schwörer

Holz weist im Verhältnis zu seinem geringen Gewicht eine hohe Festigkeit auf. Daher können beim Bauen schmalere Bauteile verwendet werden. Davon profitieren Bauherren von Fertighäusern in Holzbauweise in zweifacher Hinsicht. So bedeuten schmalere Wände nicht nur mehr Wohnraum, sondern auch geringere Materialkosten. Darüber hinaus hat Holz keine statischen Nachteile: Ein modernes Holzfertighaus hat eine enorme Standfestigkeit, so dass es sogar in erdbebengefährdeten Gebieten errichtet werden kann.

Gute Dämmung, geringe Heizkosten

Holz hat eine geringe Wärmeleitfähigkeit und kann gleichzeitig viel Wärme aufnehmen. Dies macht das Naturmaterial zu einem idealen Dämmstoff. Im Sommer schützen die Holzwände vor einer Überhitzung der Wohnräume und im Winter wird über die Wände kaum Wärme abgegeben. Folglich muss weniger geheizt werden, was geringere Heizkosten nach sich zieht.

Viel architektonische Freiheit

Beim Holz-Fertighaus werden die Bauelemente wie beispielsweise Wände und Decken in Werkshallen maschinell vorgefertigt. Diese Produktionsweise garantiert höchste Qualitätsstandards. Anschließend werden die einzelnen Segmente zur Baustelle transportiert, wo sie zusammenmontiert werden. Dadurch wird die Bauzeit an Ort und Stelle stark verkürzt. Trotz dieser effizienten Bauweise gibt es bei Fertighäusern jedoch keine Einschränkungen hinsichtlich der architektonischen Gestaltungsmöglichkeiten. Die Grundrisse können vom Bauherrn entsprechend den eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen frei gestaltet werden. Und wenn sich die Bedürfnisse mit der Zeit ändern? Kein Problem! Denn aufgrund ihrer Konstruktion lassen sich Fertighäuser gut umgestalten. Beim Umbauen, Anbauen oder einer Hausaufstockung stehen die Fertighaushersteller dem Bauherrn gerne beratend zur Seite. (BDF/RK)

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