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Kategorie - Gerichtsurteile

Gerichtsurteile zum Hausbau und zu Immobilien spielen bei Streitigkeiten rund um das eigene Haus eine wichtige Rolle. Nicht nur Ihr Anwalt, sondern auch Sie als Bauherr sollten die wichtigsten Urteile kennen. So kann auch eine Auseinandersetzung vor Gericht unter Umständen früh genug vermieden werden. Vor oder während dem Bauen lohnt es sich zudem, sich frühzeitig durch einen Bauanwalt oder Sachverständigen beraten zu lassen. Durch ein fachmännisches Urteil vor der juristischen Auseinandersetzung lassen sich so die mitunter hohen Kosten eines Rechtsstreits vermeiden. Auch der Einsatz eines Schlichters oder Mediator kann eventuelle Streitigkeiten zwischen Bauherren und Baufirmen vor Gericht verhindern. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn bei der Abnahme Mängel entdeckt wurden bzw. eine Mängelbeseitigung notwendig erscheint, bei der Errichtung Schäden entstanden sind, der Bauvertrag verletzt wurde oder sogar eine Kündigung des Vertrag erforderlich erscheint.

Prinzipiell wird zwischen privaten und öffentlichem Baurecht unterschieden. Bei Streitigkeiten im privaten Recht werden zumeist Konflikte zwischen Auftraggeber und ausführenden Beteiligten bzw. Firmen oder auch private Streitigkeiten mit dem Nachbarn behandelt. Gesetze bzw. Gerichtsurteile zum Hausbau und Immobilien geben hier den Rahmen vor, innerhalb dessen die am Bau beteiligten per Vertrag individuell Vereinbarungen treffen können. Beim öffentlichen Baurecht steht vor allem die rechtlich vorgeschriebene bauliche Nutzung des Grundstück im Vordergrund.

Unser Tipp!

Online-Verantstaltungsangebot Bauherren-Schutzbund e.V.

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