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Wohntrend Schwedenhaus: Worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Wohntrend Schwedenhaus: Worauf sollte man bei der Auswahl achten?
Wohntrend Schwedenhaus: Worauf sollte man bei der Auswahl achten?

Ihre bunte Holzfassade ist seit vielen Jahren schon fester Bestandteil deutscher Wohngebiete: Das Schwedenhaus erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit bei Eigenheimbesitzern. Welche Merkmale das klassische Schwedenhaus auszeichnet und worauf man beim Kauf eines Altbaus achten sollte, steht im folgenden Artikel.

Holz für gesundes Wohnklima – innen und außen

Der skandinavische Wohnstil strahlt so viel Behaglichkeit aus wie kaum ein anderer. Schließlich legen die Bewohner der skandinavischen Länder großen Wert auf „Hygge“ – die dortige Bezeichnung für Gemütlichkeit. Diese Lebenseinstellung wirkt sich auch auf die Bauweise der Häuser und deren Einrichtung aus. Und welcher Baustoff könnte mehr Gemütlichkeit und Wärme ausstrahlen als echtes Holz? Allein der Geruch von dem natürlichen Material steigert augenblicklich unser Wohlbefinden.

Bei der Suche nach passenden Möbelstücken kommt uns die Tatsache entgegen, dass Kommoden, Kleiderschränke und Co. im skandinavischen Stil bereits seit einigen Jahren bei Verbrauchern sehr gefragt sind: Entsprechende Möbel im skandinavischen Wohnstil gibt es daher nicht nur in großen Möbelhäusern wie bei dem bekanntesten Vertreter IKEA, sondern mittlerweile auch bei Online-Anbietern wie zum Beispiel moebel24.de zu kaufen.

Fehlt nur noch das passende Haus im Schwedenstil! Wer das Schwedenhaus nicht neu bauen möchte, findet mittlerweile in vielen Regionen Deutschlands eine große Auswahl an Altbauten. Das wichtigste Merkmal eines Schwedenhauses ist seine Holzbauweise. Das Holz stammt meistens von Kiefern oder Fichten und wird in unterschiedlichen Farben gestrichen. Als besonders typisch gilt das freundliche Schwedenrot, doch auch Blau und Gelb sind beliebte Farbtöne für die Außenfassade. Der Anstrich selbst schützt sie vor Kälte, Sturm und Nässe – Witterungsbedingungen, die in Skandinavien an der Tagesordnung sind.

Die Holzbauweise sieht nicht nur charmant aus, sondern punktet auch mit ihrer dämmenden Wirkung und dem niedrigen Energieverbrauch. So tragen Schwedenhäuser auch zur positiven Ökobilanz bei. Außerdem liegt die Luftfeuchtigkeit in einem angenehmen Bereich und die Innentemperaturen bleiben länger konstant. Von dem gesunden Wohnklima eines Holzhauses profitieren vor allem Allergiker, da hier die Staubentwicklung weit geringer ausfällt als in anderen Häusern.

Wunschliste erstellen und Expertenrat einholen

Die Suche nach einem passenden Eigenheim gestaltet sich dank des Internets weit leichter als noch vor wenigen Jahren. Vorbei sind die Zeiten, als angehende Hausbesitzer noch Kleinanzeigen in diversen Zeitungen studieren mussten, um schließlich doch wieder erfolglos von einem Besichtigungstermin zurückzukehren. Heutzutage erleichtern Immobilienportale die Suche nach dem Traumhaus, indem sie die Auswahl nach individuellen Kriterien eingrenzen. Doch welche Kriterien sind wichtig für die Auswahl eines Hauses? Diese Frage sollte man sich vorab stellen und im Idealfall eine Wunschliste anfertigen, die bei Neubauten auch als Bauherrenprofil bezeichnet wird. Folgende Fragen und die entsprechenden Antworten sollten in dieser Liste nicht fehlen:

  • Wie viele Quadratmeter soll die Wohnfläche mindestens haben?
  • Wie groß soll der Garten sein?
  • Wie viele Zimmer werden benötigt?
  • Welche Wohnlage eignet sich am besten für die Lebensumstände der Bewohner?
  • Gibt es Sonderwünsche, zum Beispiel einen Gartenteich oder einen Wintergarten?
  • Wie hoch darf der Kaufpreis ausfallen?

Die Höhe des Kaufpreises zählt natürlich zu den wichtigsten Kriterien und grenzt die Auswahl oft schon auf eine überschaubare Anzahl an Objekten ein. Eine sorgfältige Analyse der Finanzlage, am besten im Gespräch mit der Hausbank, gibt Aufschluss über den finanziellen Spielraum.

Wer schließlich glaubt, das Objekt seiner Begierde gefunden zu haben, sollte es vorher von einem unabhängigen Experten prüfen lassen. Nur ein Fachmann kann den Zustand einer älteren Immobilie realistisch einschätzen. Die Investition in ein Expertengutachten sollte man vor dem Kauf eines Altbaus nicht scheuen, um am Ende bösen Überraschungen vorzubeugen.

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