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Hausbau-Tipps

Roth-Massivhaus – Bungalow „Zingst“ mit Klinkerfassade

Bungalow „Zingst“ mit Klinkerfassade
Bungalow „Zingst“ mit Klinkerfassade Foto: © Roth-Massivhaus / Gerhard Zwickert

Alles auf Anfang, aber altersgerecht

Stufen ade, sagten sich Holger Leddin und Christiane Jaekel, als sie Anfang 2015 ein Paar wurden. Beide in den Fünfzigern, entschieden sie zugleich, zum privaten Neustart das passende Nest zu bauen.

Noch im Herbst wurde das Projekt Hausbau in Angriff genommen. Die passionierten Spaziergänger bummelten durch diverse Neubausiedlungen in der Umgebung ihres Heimatortes Börnsen, einer 4000-Seelen-Gemeinde im Herzogtum Lauenburg. Dabei entdeckten sie so manchen Entwurf, der ihnen gefiel und der vom selben Hausbauunternehmen errichtet worden war: Roth-Massivhaus.

„Sich im Netz schlau machen und die Niederlassung in Hamburg anschreiben war eins“, erinnert sich der Bauherr und ergänzt: „Fachberater Erik Stache hat sich sofort bei uns gemeldet. Was er sagte, hatte Hand und Fuß, und er ist ein cooler Typ.“ Weil die Chemie von Anfang an stimmte, schaute das Paar sich nicht weiter um und schloss bereits im November einen Vorvertrag mit dem Bauunternehmen ab. 

Die glücklichen Bauherren
Die glücklichen BauherrenFoto: © Roth-Massivhaus / Gerhard Zwickert

Mit Leidenschaft geplant

So schnell Nägel mit Köpfen machen zu können verdankten die Bauherren dem glücklichen Umstand, dass ein Bauplatz bereits vorhanden war. „Mein Elternhaus, in dem meine 87jährige Mutter allein lebt, steht auf einem Grundstück, das wir teilen konnten. Ohnehin wollten wir näher zu ihr ziehen, diese Lösung war perfekt für uns alle“, berichtet Christiane, die seit der Eheschließung vor wenigen Monaten auch den Namen Leddin trägt.

Zusätzlicher Pluspunkt: genug Platz für einen Bungalow. Den hatten sich beide gewünscht, vor allem wegen des bequemen und barrierefreien Komforts.

„In die Planung einzusteigen hat Spaß gemacht und war ungemein spannend“, erzählt Holger Leddin, der sich mit Akribie und großer Begeisterung auf das für ihn unbekannte Terrain wagte.

Bungalow „Zingst“ mit Klinkerfassade
Bungalow „Zingst“ mit Klinkerfassade Foto: © Roth-Massivhaus / Gerhard Zwickert

Im partnerschaftlichen Miteinander

Die genauen Vorstellungen des Paars ließen sich zu Beginn nicht umsetzen: Außenmaße von dreizehn mal zehn Metern, eine quadratische, große Küche mit Zugang zur Terrasse, die auch vom Wohnzimmer zugänglich sein sollte, alles andere darum herum angeordnet – es wollte nicht passen. Eine minimale Änderung der Außenmaße brachte die Lösung: Plötzlich fügte sich alles wie gewünscht. „Die achtmonatige Bauphase haben wir, im Gegensatz zu Freunden und Bekannten, die auch gebaut haben, als problemlos erlebt“, erinnert sich der Bauherr. Er besuchte fast täglich die Baustelle und erlebte ein lösungsorientiertes Miteinander, aus dem eine bis heute andauernde Freundschaft mit dem Bauleiter wurde.

Dass sich ihr Bungalow Zingst im regional typischen Gewand, rotem Klinker, präsentiert, war ein Muss. Schließlich besitzt das Elternhaus ebenfalls eine solche Fassade, die zudem auch in der Umgebungsbebauung den Ton angibt. Als einziger Bungalow in der Siedlung sticht das Zuhause des Paars dennoch heraus. „Wenn ich beim Gärtnern bin, kommt es vor, dass vorbeischlendernde Spaziergänger stehen bleiben und nachfragen“, freut sich die Dame des Hauses.

Rundum glücklich und zufrieden

Gemeinsam mit ihrem Ehemann genießt sie den Komfort, den knapp 100 Quadratmeter Wohnfläche bieten. Der fast 30 Quadratmeter große Wohnbereich und die Küche sind über Eck angeordnet und verfügen so jeweils über einen Zugang zur überdachten Terrasse. „Unser Lieblingsort in der warmen Jahreszeit“, sind sich beide einig.   

Das Schlafzimmer mit separater Ankleide und angeschlossenem Bad mit bodengleicher Dusche, ein Gästezimmer mit WC sowie der von der Diele und dem Carport zugängliche Haustechnikraum komplettieren das Raumangebot.

Holger Leddin ist begeistert von der modernen Heizung, die ein Gasbrennwertgerät mit solarthermischer Unterstützung zur Warmwasserbereitung kombiniert. „Wir sparen gut ein Drittel Betriebskosten im Monat im Vergleich zu dem Haus, in dem wir zuvor zur Miete wohnten.“ Zu den Annehmlichkeiten zählt er auch die Rollläden, die über eine Zeitschaltuhr gesteuert werden können.

Nicht ohne Stolz berichtet der Bauherr vom Besuch eines Kundenberaters der örtlichen Sparkasse, der ihnen sogleich ein Kaufangebot für ihren Bungalow machte. „Keine Chance“, erklären beide, „an unserem Haus gefällt uns einfach alles, und das jeden Tag mehr.“

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    Die Bau- GmbH Roth wurde 1999 in Mecklenburg-Vorpommern gegründet. Unter dem Markennamen Roth-Massivhaus hat sich das Familienunternehmen zu einem der führenden regionalen Anbieter für Ein- und Mehrfamilienhäuser in Massivbauweise entwickelt. Das Unternehmen ist überwiegend in Norddeutschland tätig und unterhält Niederlassungen in Berlin und Hamburg. Mehr als 2.400 Bauherrenfamilien haben sich bisher für ein Haus der 
    Firma entschieden.

     

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