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Immobilienkauf in Köln – eine gute Wertanlage auf Dauer, wenn man es richtig macht

Immobilien in Kölln - die Kranhäuser Foto: Michael Flügge / pixelio.de
Immobilien in Kölln - die Kranhäuser Foto: Michael Flügge / pixelio.de

Wer heute sein Geld in Immobilien anlegen möchte, kann sicherlich mehr richtig als falsch machen. In Zeiten von Niedrigzinsen sind Immobilien in Großstädten eine vernünftige Alternative zu Aktien oder Rentenfonds, denn das „Betongold“ ist nach wie vor eine Anlageform, die eine hohe Rendite verspricht. Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten, da man sonst Gefahr läuft, eine Immobilie zu erwerben, die im Endeffekt mehr kostet als sie abwirft.

Der Kölner Immobilienmarkt hat in den letzten Jahren eine stetige Kurve nach oben zu verzeichnen. Trotz der im letzten Jahr auf 6,5% erhöhten Grunderwerbssteuer in Nordrhein-Westfalen hat man bei Kölner Immobilien immer noch die Chance auf eine hohe Rendite, denn Köln boomt. Während die Mietpreise in Köln in den letzten Jahren nur relativ langsam gestiegen sind, war im selben Zeitraum ein starker Anstieg bei den Kaufpreisen für Häuser oder Eigentumswohnungen zu erkennen. Grund hierfür ist die konstant hohe Nachfrage nach Wohneigentum, die vor allem in den Veedeln auf linksrheinischer Seite besteht – aber auch im rechtsrheinischen ist ein Anstieg im zweistelligen Prozentpunktebereich in den letzten Jahren festzustellen.

Voraussetzung für eine gute Wertanlage in Kölner Immobilien ist allerdings eine genaue Kenntnis des Marktes und der Besonderheiten der Kölner Viertel. Nicht alle Veedel sind ideal, um eine Immobilie als Geldanlage zu kaufen. Auch bei linksrheinischen Vierteln gibt es Bereiche, die nicht empfehlenswert sind, so zum Beispiel Chorweiler oder Bilderstöckchen. Da es sich hier um Problemviertel mit höherer Kriminalität als in anderen linksrheinischen Vierteln handelt, ist von dieser Lage abzuraten. Rechtsrheinisch abzuraten wäre von Ostheim und Vingst. Boomviertel sind Deutz, Poll und Kalk. Hier hat die Gentrifizierung noch nicht eingesetzt, und hochwertige Immobilien sind noch zu recht günstigen Preisen zu haben.

Jedoch sollte man sich nicht nur von der alten Immobilienweisheit („Was sind die drei wichtigsten Faktoren beim Immobilienkauf? – Lage, Lage, Lage“) leiten lassen, sondern sich von einem Experten beraten lassen, der sich nicht nur mit der Örtlichkeit auskennt, sondern auch mit wertrelevanten Aspekten wie Bausubstanz, Objektart und Zustand der Immobilie. Wichtig bei der Suche nach einem geeigneten Sachverständigen ist immer die Vereidigung durch die IHK. Die IHK führt auch ein solches Sachverständigenverzeichnis für Köln.

Ein Kölner Büro, das durch seine über 20-jährige Präsenz in Köln eine dementsprechende Marktkenntnis hat, ist das Sachverständigenbüro Peter Gellner, das sich durch die öffentliche Bestellung und Vereidigung sowie durch eine detaillierte Fach- und Ortskenntnis auszeichnet.

Die Entscheidung, sein Geld in Kölner Immobilien anzulegen, ist eben nur dann die richtige Entscheidung, wenn alle Aspekte, die wertrelevant sind, beachtet werden.

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