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Lederpflege leicht gemacht

Leder ist seit Jahren mit Abstand eines der beliebtesten Materialien für die Couch im heimischen Wohnzimmer. Viele junge und trendbewusste Leute trauen sich jedoch meist nicht an hochwertige Ledermöbel. Zu groß ist die Angst, durch eine fahrlässige Unachtsamkeit die teure Anschaffung gleich wieder unwiderruflich zu zerstören.

Ledercouch pflegen - so geht es richtig Ledercouch pflegen - so geht es richtig StockSnap / Pixabay

Doch das muss nicht sein! Selbstverständlich gibt es in jedem gut sortierten Einzelhandel Lederpflegemittel. Doch diese sind meist zu teuer oder nicht für jeden Ledertyp geeignet. Viele kennen die Geheimtipps zur richtigen Behandlung und langwieriger Pflege von Ledermöbeln, die seit Generationen weitergegeben wurden. Doch nicht alle von ihnen sind so erfolgsversprechend, wie es Großmutter früher kommuniziert hat. Grund genug, die besten Tipps gründlich unter die Lupe zu nehmen.

Hautcreme oder Bodylotion

Leder ist in seiner ursprünglichen Form nichts anderes, als eine gegerbte Tierhaut. Während der Mensch durch Hautcreme die Wasserabgabe über die Haut hemmt und das Austrocknen verhindert, ist gleicher Effekt auch bei der Pflege von ledernen Möbeln, Kleidungsstücken oder Ähnlichem hilfreich. Bei der Auswahl der Creme sollte im Hinblick auf neutrale Gerüche zu einer unparfümierten gegriffen werden. Ebenfalls muss es kein Premium-Produkt sein, um seinen Zweck zu erfüllen.

Die Anwendung gestaltet sich ebenfalls herrlich einfach:

  1. Mit einem weichen Tuch beziehungsweise Schwamm auf der gewünschten Oberfläche auftragen
  2. Für eine kurze Zeit einwirken lassen
  3. Abschließend mit einem sauberen weichen Lappen polieren

Sobald die Lotion eingezogen ist, glänzt die Oberfläche wieder schön und bleibt geschmeidig. Denn was für des Menschen Haut gut ist, davon profitiert Leder auch ganz bestimmt.

Pflanzenöl

Von der Wirkung her ähnlich der der Hautcreme, besticht der Einsatz von Pflanzenöl in puncto Umweltverträglichkeit und Natürlichkeit. Allerdings sollte immer hochwertiges Öl verwendet werden. Dieses sollte gründlich in das Leder einmassiert werden. Überschüssiges Öl muss unmittelbar nach dem Einreiben entfernt werden, da sonst die Gefahr unschöner Ölflecken besteht. Doch wer sich für die Lederpflege ausreichend Zeit nimmt und gewissenhaft poliert, der kann auch weiterhin auf teure Lederpflegemittel verzichten.

Schuhcreme

Was für die feinen Lederschuhe gut ist, das hilft garantiert auch für Lederjacken oder Möbel. Wie bei Creme oder Öl ist auch hier das wichtigste, dass die Schuhcreme gut einzieht. Je nach Farbe des Leders erscheint es naheliegend, eine Schuhcreme in identischem Farbton zu wählen. Doch bei dieser besteht die Gefahr, dass sie auf Kissen, Decken oder gar der Kleidung, der auf ihr platznehmenden Personen, abfärbt. Abhilfe schafft eine farblose Schuhcreme, die auch für helle Ledergarnituren verwendet werden kann.

Grundsätzlich sind die Hausmittel für eine kurzfristige Lederpflege mehr als ausreichend. Aber wer auf Nummer sicher gehen möchte, um die maximale Lebensdauer der Lieblingsmöbelstücke zu gewährleisten, der findet in der Servicerubrik des Softart Leder Shops weitere Informationen bezüglich der idealen Lederpflege.

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