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Sitzsäcke voll im Trend: Das sollten Verbraucher wissen

Sitzsack
Sitzsack Foto: © Ljupco Smokovski - stock.adobe.com

Wer sich nach einer Sitzgelegenheit umsieht, die nicht allzu teuer sein darf und dennoch einen hohen Komfort gewährleistet, der sollte sich über den Sitzsack informieren. Hier geht um weit mehr als einen Wohntrend. Der Sitzsack dient gleichzeitig als stylisches Accessoire für die eigenen vier Wände und gilt als äußerst bequem. Zudem sind große Investitionen nicht vonnöten.

Was ist ein Sitzsack?

Ein Sitzsack ist in der Regel mit einer verschiebbaren Füllung versehen, welcher das bequeme Sitzen ermöglicht. Da der Sack insgesamt zwar groß sein kann, aber dennoch wenig Gewicht mitbringt, kann er flexibel an verschiedenen Stellen drapiert werden. Heute vor dem Fernseher auf dem Sitzsack lümmeln und morgen in der Leseecke sitzen? Das geht mit wenigen Handgriffen.

Nicht nur in Bezug auf den Aufstellort, sondern auch beim Sitzen selbst: der Sitzsack bietet eine maximale Flexibilität. Nutzer können hier sowohl weit zurückgelehnt liegen, als auch gerade sitzen. Alles, was Anwender dafür tun müssen: Den Sitzsack leicht mit der Hand vorformen, sodass sie die gewünschte Position einnehmen lässt.

Abwechslungsreiche Designs machen Sitzsack zum Accessoire in der Wohnung

Sitzsäcke gibt es in vielen verschiedenen Farben und sogar mit auffälligen Mustern. Hier kommt es vor allem darauf an, dass der Sitzsack zur Wohnung bzw. zum betreffenden Zimmer passt. Wer den Sack mal hier und mal dort benutzen möchte, der sollte sich auf eine eher zurückhaltende Farbe einschießen. Ansonsten besteht die Möglichkeit, gleich mehrere Sitzsäcke zu kaufen. Die günstigen Preise erlauben das durchaus.

Sitzsack im Kinderzimmer
Sitzsack im Kinderzimmer Foto: ©Pixel-Shot – stock.adobe.com

Natürlich gibt es Sitzsäcke, welche eine ganz besondere Form mitbringen. Für Fußballfans werden zum Beispiel Säcke angeboten, die wie ein riesiger Fußball aussehen. Zudem gibt es kindgerechte Motive sowie Formen, die den Sack elegant, niedlich oder modern wirken lassen.

Besonders beliebt sind auch solche Sitzsäcke, die eine festere Form behalten. Diese sehen aus wie ein Sessel und bringen bei einigen Ausführungen sogar den passenden Hocker für die Füße mit sich.

Verschiedene Materialien für Anspruchsvolle

Generell gibt es sowohl Sitzsäcke als Nylon und Polyester sowie Kunstleder, als auch Modelle, die aus echtem Leder oder plüschiger Baumwolle gefertigt wurden. Generell gilt bei der Wahl des Materials: Handelt es sich um eine hochwertige Kunstfaser, so ist der Sack noch pflegeleichter. Modelle aus Polyester können zum Beispiel mit einem guten Gewissen über den Boden gezogen oder mit den Schuhen berührt werden.

Wer es besonders hochwertig liebt, der greift zu einer Variante mit einem Lederbezug. Mit diesem sollten Verbraucher allerdings etwas sanfter umgehen, um dem Material nicht zu schaden. Gerade im Sommer muss bei diesen Modellen ein Tuch untergelegt werden. Feuchte Schenkel auf Leder sind alles andere als angenehm.

Bei der Variante aus Plüsch sollten Verbraucher bedenken, dass diese schnell schmutzig werden können. Wer damit leben kann und darauf achtet, dass der Bezug waschbar ist, der darf hier trotzdem zugreifen. Im Winter sowie Herbst wird der Sitzsack mit einem Überzug aus Plüsch zu einer gemütlichen Angelegenheit.

Die Füllung des Sitzsackes

Nicht nur das Außenmaterial spielt eine große Rolle bei der Auswahl eines neuen Sitzsackes. Auch die Füllung macht einen großen Unterschied in Sachen Komfort.

Besonders häufig wird Styropor verwendet, welches zu sehr kleinen Kügelchen geformt wurde. Diese sorgen dafür, dass sich der Sitzsack leicht verformen lässt und nur ein minimales Gewicht hat. Sitzsäcke mit einer Füllung aus Styropor sind besonders günstig.

Alternativ kann der Sitzsack mit Kork, mit Schaumstoff oder mit Perlen aus Polypropylen gefüllt sein. All diese Materialien sind leicht und gut formbar – sofern das Granulat fein genug ist. Hier kommt es vor allem auf den persönlichen Geschmack an. Kork und Schaumstoff sind sehr leise und rascheln kaum.

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