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Hausbau-Tipps

Exklusives Anbauhaus aus Massivholz von FULLWOOD Wohnblockhaus

Exklusives Anbauhaus aus Massivholz von FULLWOOD Wohnblockhaus
Exklusives Anbauhaus aus Massivholz von FULLWOOD Wohnblockhaus Foto: © FULLWOOD Wohnblockhaus

Ein wohngesundes, behagliches und großzügiges Familiendomizil mit hohen Decken und Fenstern, wie in einem Altbau, wünschte sich die vierköpfige Baufamilie von ihrer Architektin. Wegen der einzigartigen Behaglichkeit und dem wohltuenden Raumklima musste es unbedingt ein massives, chemisch unbehandeltes Blockhaus sein – natürlich mit ausschließlich ökologischen (Aus)Baumaterialien, Mobiliar und Dekorationen -, denn nicht nur die eigene sondern besonders die Gesundheit ihrer Kinder lag dem Eigentümerpaar am Herzen.

Kurze Bauzeit dank Fertigkonstruktion

Die besondere Herausforderung, das Blockhaus an ein Steinhaus anzubauen, gelang Fullwood Wohnblockhaus dank setzungsfreien Blockwände reibungslos. Die 20 cm dicken massiven Kiefernholzwände wurden elementweise im Werk passgenau angefertigt und zusammen mit sämtlichen, für das Blockhaus benötigten Baumaterialien pünktlich zum Bauplatz geliefert. Dort wurde Haus „im Eichenhain“ binnen weniger Tage montiert.

Natürlichkeit gepaart mit ökologischem Bewusstsein
Natürlichkeit gepaart mit ökologischem Bewusstsein Foto: © FULLWOOD Wohnblockhaus

Aus Schallschutzgründen wurde eine Kalksandsteinwand zum unmittelbar angrenzenden Nachbarhaus gebaut. „Ich ging nur zum Bäcker Brötchen holen und nach meiner Rückkehr stand das Erdgeschoss schon!“, erinnert sich die Hausherrin. Sie und ihr Ehemann ließen ihr Blockhaus hellgrau anstreichen, damit es sich gut in die Nachbarschaft einfügt. Die weißen Fenster, Türen, Klappläden und Dachsparren betonen den freundlichen, skandinavischen Stil und erinnern an lange Sommer in Schweden. 

Kompakter Grundriss auf zweieinhalb Geschossen

Die erlaubte Haushöhe von 10 m wurde optimal ausgenutzt: Auf über 200 m², verteilt auf zwei Vollgeschosse und ein ausgebautes Dachgeschoss mit zwei großen Gauben, haben die Hausbewohner reichlich Platz sich auszubreiten, Familienleben zu zelebrieren oder sich bei Bedarf in persönliche Räume zurückzuziehen.

Kompakter Grundriss auf zweieinhalb Geschossen
Kompakter Grundriss auf zweieinhalb Geschossen Foto: © FULLWOOD Wohnblockhaus

Die gut 75 m² des Erdgeschosses beinhalten Gemeinschaftsräume wie Diele (mit Geschosstreppe), Küche, Esszimmer und Wohnzimmer, die alle zueinander als offener Wohnbereich gestaltet sind. Hier wird kommuniziert und auch Gäste sind gerne gesehen. Entsprechend steht das obligatorische Gäste-WC zur Verfügung, und ein heller Hauswirtschaftsraum mit eigenem Ausgang zu Terrasse und Carport erleichtert den Wohnalltag – denn: In Haus „im Eichenhain“ sind Form und Funktion gleichermaßen bedeutsam.

Auf den gut 71 m² des Obergeschosses verteilen sich die privaten Rückzugsorte der Familienmitglieder. Vom Flur aus sind ein Schlafzimmer, ein Wellnessbad mit Sauna und ein Kinderzimmer erreichbar. Weiter oben im Dachgeschoss befinden sich auf knapp 58 m² noch ein Badezimmer, eine lichtdurchflutete Galerie, die für diverse Hobbies genutzt wird, ein großzügiges Arbeitszimmer sowie ein Abstellraum, in dem sich die Haustechnik platzsparend verbirgt.

Ausgewogenheit und viel Helligkeit ohne Südfenster

Da Haus „im Eichenhain“ an seiner Südseite zum Nachbarhaus angebaut ist, wird es keine Probleme mit überhitzten Räumen bekommen, was selbst in einem modernen Fullwood Wohnblockhaus vorkommen könnte, wenn sehr große Fenster ohne Rollladen oder Klappläden nach Süden vorhanden wären. Zwar funktionieren die einschaligen Massivholzwände zu jeder Jahreszeit wie eine natürliche Klimaanlage, jedoch ermöglicht ein großer Glasanteil nach Süden – wie er heute beliebt ist -, besonders in Zeiten heißer und sonniger werdender deutscher Sommer das Eindringen von mehr Wärme als gewünscht.

Die Besitzer von Haus „im Eichenhain“ haben ihr Heim gen Norden, Osten und Westen mit vielen großen Fenstern ausgestattet, was reichlich Tageslicht in alle Räume einfallen lässt und der Hausfassade ein schönes, symmetrisches Gesicht verleiht. Alle Fenster sind mit Sprossen versehen und, wie in Altbauten üblich, fast Deckenhoch. Auch die Haustüre wurde an die Fensterhöhe angepasst, und alle anderen Türen besitzen dieselben Höhen und Abstände um ein einheitliches, ausgewogenes Bild zu schaffen. Dort wo die Fenster nicht bodentief sind, sind sie dennoch weit unten, über der dritten Balkenlage, angesetzt. Ein Bullaugenfenster ergänzt an den Giebelseiten die Fensterformen und unterstreicht lebhaft das harmonische Gebäude.

Um höhere Decken als in Fullwood-Häusern üblich zu erlangen, bestellte das Eigentümerpaar zwei Balkenlagen mehr pro Geschoss. Damit die Holzwände und offenen Balkendecken schön hell bleiben, ließ man alles mit UV-Schutz gegen Nachdunkeln streichen. Dazu kombinierten die Eheleute teilweise weiß gestrichene Trennwände (leichter Ständerbau), um noch mehr Helligkeit ins Haus zu bringen.

Natürlichkeit gepaart mit ökologischem Bewusstsein

„Einen konventionellen Neubau mit viel Chemie wollten wir auf keinen, Fall.“, kritisiert der Hausherr kopfschüttelnd. Da investierte er lieber viel Geld in ökologische (Aus)Baustoffe. „Neben Fullwood haben wir ausschließlich bei einem ökologischen Baustoffhändler bestellt.“, sagt er.

Auch die Möbel sind allesamt aus massivem Holz – überwiegend Fichtenholz, aber auch Eichenholz (Küche) und altes Ulmenholz (Esstisch) – und wurden von Schreinern nach Maß angefertigt. Dazu kommen Eichendielen und eine Eichenholztreppe. Auf Kunststoff wurde zur Gänze verzichtet, so sind beispielsweise die Lichtschalter und Steckdosen auf den Holzwänden aus Porzellan und Fenster- sowie Türgriffe aus Messing.

Die verwendeten Anstriche sind allesamt schadstofffrei und Bäder sowie Küche erhielten gebrannte Fliesen. Beheizt wird Haus „Eichenhain“ mittels Gastherme über eine Fußbodenheizung sowie einen Kaminofen im offenen Wohnbereich. Eine solare Warmwasseranlage sorgt auf dem Hausdach für die Erwärmung des Brauchwassers. „Die Stadt empfahl uns wegen des Fluglärms eine automatische Be- und Entlüftungsanlage einzubauen, damit die Fenster geschlossen bleiben können. Dadurch wird auch der Heizenergieverbrauch reduziert.“, erklärt der Hausherr.

Die Blockwände an sich dämmen aber schon sehr gut, in der Praxis sogar deutlich besser, als ihr theoretischer U-Wert vermuten ließe. Das liegt an der Tatsache, dass die gefühlte Temperatur in Blockhäusern bei kalten Außentemperaturen höher ist als beispielsweise in Steinhäusern, man also weniger heizen muss. Die daraus resultierende, weniger trockene Zimmerluft kommt wiederum der Gesundheit zugute. „Im Gegensatz zu Stein fühlt sich Holz immer relativ warm an, auch bei kalter Umgebungstemperatur.“  

Geradlinigkeit und Ordnung für effiziente Raumnutzung

Die klassische Formensprache von Haus „im Eichenhain“ erhält durch das sinnlich-warme Holz, helle Naturfarben (Kreideweiß, Holzbraun, Steingrau, Sandbeige, Wiesegrün, Himmelblau) und liebevoll ausgewählte, dekorative Elemente (Fensterläden, Kassettentüren, Schiffsbeschläge und Gardinenstangen aus Messing, Kaffeebaumstamm im Wellness-Bad, usw.) ein einzigartiges, behagliches Wohlfühlambiente mit viel Raum für Genusswohnen. Die Leichtigkeit Skandinaviens zieht sich wie ein sommerheller Hauch durchs ganze Haus und hebt die Stimmung.

Natürlich trägt besonders das wohltuende Raumklima, das die Blockwände bewirken, dazu bei, sich ausgeglichen und voller Energie zu fühlen, aber Innenarchitektur und Dekorationen sind nicht zu unterschätzen. Der offene Wohnbereich lässt Energie ungehindert fließen, keinerlei „Schnickschnack“ verstopft die Räume und notwendige Übel (Elektrik, Kabelsalat, etc.) verschwinden unsichtbar in einem flachen Schrank hinter dem riesigen Spiegel im Wohnbereich. Ordnung verschafft innere Ruhe und Überblick, und detaillierte Planung im Vorfeld erleichtert ungemein den Wohnalltag.

„Mir war wichtig, dass ich von der Küche aus den Eingangsbereich und den Garten, in dem die Kinder spielen, überblicken kann.“, betonte die Hausherrin. Unter der Geschosstreppe in der Diele wird der Raum in Form einer kleinen Abstellkammer (à la Harry Potter) optimal genutzt, während Schuhe, Mäntel, Jacken, etc. in dezenten Einbauschränken verstaut werden können.

Auch die Außenanlage des großen Hauses mit Carport auf dem eher kleinen Grundstück nutzt die Eigentümerfamilie optimal: Der Garten ist klein genug um ihn mühelos in Schuss zu halten, und groß genug, dass die Kinder darin toben können. Die Holzterrassen an der Ost- und Westseite des Hauses erinnern an Stege in Dünenlandschaften und ermöglichen erholsame Momente mit Urlaubsflair direkt vor der eigenen Haustür. Eine Zimtschnecke zum Kaffee auf der Terrasse – schon fühlt man sich wie in Schweden.   

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