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Laub entsorgen mit Flächenkompostierung

Flächenkompostierung statt Biotonne: Zersetztes Laub versorgt die Beete mit wertvollen Nährstoffen. Foto: Neudorff/txn
Flächenkompostierung statt Biotonne: Zersetztes Laub versorgt die Beete mit wertvollen Nährstoffen. Foto: Neudorff/txn

Jedes Jahr, wenn im Herbst die Blätter zu Boden fallen, bewundern wir das farbenfrohe Schauspiel. Für Gartenbesitzer bedeutet es aber auch besonders viel Arbeit. Denn das Laub muss nicht nur zusammengeharkt, sondern anschließend entsorgt werden. Immer häufiger wird dieses jährlich wiederkehrende Problem durch die sogenannte Flächenkompostierung gelöst.

Flächenkompostierung – so wird’s gemacht

Dabei wird das Herbstlaub 10 bis 15 cm dick auf den Beeten ausgebreitet. Ein darüber gestreuter Bodenhilfsstoff wie Radivit Kompost-Beschleuniger von Neudorff führt zur schnellen Umwandlung des Laubs in bodenverbessernden Humus. Denn der Kompost-Beschleuniger enthält lebende Mikroorganismen, viele wichtige Kompostbakterien und Pilzkulturen, die eine schnelle und optimale Rotte ermöglichen. Damit das Laub nicht wegweht, am besten etwas Mulchkompost oder Erde obenauf streuen.

Sobald der Boden im Frühjahr frostfrei ist, wird er noch einmal durchgearbeitet und kann anschließend neu bepflanzt werden, da der Boden durch die Flächenkompostierung optimal vorbereitet wurde. Verwenden Sie Biozidprodukte vorsichtig. Vor Gebrauch stets Etikett und Produktinformationen lesen und Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanweisung beachten.

Quelle: txn

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