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Herbstkur fürs Holz

Auch Hart- und Exotenhölzer sollten zweimal jährlich speziell gepflegt werden

Auch robuste Hölzer für den Außenbereich sollten regelmäßig vor dem Austrocknen und Vergrauen geschützt werden. Foto: djd/Tikkurila GmbH/PIGROL Farben Auch robuste Hölzer für den Außenbereich sollten regelmäßig vor dem Austrocknen und Vergrauen geschützt werden. Foto: djd/Tikkurila GmbH/PIGROL Farben

Hölzer regelmäßig vor Austrocknen und Vergrauen schützen

Um Garten- und Terrassenmöbel aus Holz vor Witterungseinflüssen zu bewahren und ihre Anmutung möglichst lange wie im originalen Zustand zu erhalten, sollten Sie sie regelmäßig pflegen.

Für den Einsatz im Freien werden beispielsweise Hart- und Exotenhölzer wie etwa Teak, Douglasie, Lärche und Bangkirai besonders oft bei Möbeln verarbeitet. Auch diese robusten Hölzer sollten Sie regelmäßig vor dem Austrocknen und Vergrauen schützen. Zur optimalen Pflege erfolgt deshalb zweimal jährlich – im Frühjahr und im Herbst – ein Anstrich mit einem speziellen Holzpflegeöl.

Das Holz vor Austrocknen, Rissbildung und Verschmutzungen schützen

Bei einer Herbstkur für das Holz erhält man den gewünschten Schutz beispielsweise durch das stark wasserabweisende Holz-Pflegeöl von Pigrol. Hergestellt auf Basis hochwertiger pflanzlicher Öle, fungiert es wie ein Schutzschild für die Holzoberfläche. Es bewahrt das Holz vor Witterungseinflüssen und verhindert das Austrocknen, die Rissbildung und Verschmutzungen. Es ist als universelles Pflegemittel rund um Haus, Balkon und Garten einsetzbar, egal ob für Gartenmöbel, Zäune, Sichtblenden, Paneele oder Pfosten.

Durch das farblose Pflegeöl wird die natürliche Schönheit und lebendige Maserung jeder Holzsorte unterstrichen. Mit den drei Standardfarbtönen Teak, Lärche und Bangkirai kann zusätzlich der natürliche Farbton unterstützt werden. Besonders ältere Hölzer kommen so wieder kraftvoll zur Geltung.

Das Holzpflegeöl ist nun auch in einer wasserbasierten Rezeptur erhältlich. Die Holz schützenden Produkteigenschaften sowie die Farbtonbrillanz werden durch den Wegfall von Lösemitteln nicht gemindert. Im Gegenteil: Zu den guten Holzschutzeigenschaften gesellen sich Pluspunkte für Anwender und Umwelt.

Den Untergrund gut vorbereiten

Das zu behandelnde Holz muss trocken und frei von Farbe, Schmutz, Fett und Wachsen sein. Losen Staub und Schleifmehl sollten Sie von der Oberfläche entfernen. Das Pflegeöl wird in der Regel mit dem Pinsel verarbeitet. Arbeiten Sie es beim Anstrich gründlich ein und achten Sie darauf, dass es in Risse und Stirnseiten eindringt. Je nach Rauigkeit und Saugfähigkeit der Holzoberfläche reicht ein Liter Öl für 10 bis 15 Quadratmeter Fläche aus. Überschüssiges Pflegeöl muss nach etwa 30 Minuten mit einem Lappen abgenommen werden.

Darum ist die Behandlung mit Pflegeöl so wichtig

Die Verwendung eines Holzpflegeöls etwa von Pigrol für Hart- und Exotenhölzer wie Teak, Douglasie, Lärche und Bangkirai ist aus mehreren Gründen sinnvoll:

  • Offenporige, wasserabweisende Holzpflegeöle im Garten- und Terrassenbereich schützen Holz gegen Austrocknen, Rissbildung und Verschmutzungen.
  • Die Öle verleihen dem Holz ein frisches Aussehen und unterstützen den natürlichen Holzfarbton.
  • Man kann die Pflegeöle vielseitig nutzen – für Zäune, Tore, Pfosten, Palisaden, Bänke, Holzkonstruktionen, Tische, Spielgeräte, Holzroste, Bodenbretter, Sichtblenden, Balkonbrüstungen und Bohlen.

Quelle: djd

Mehr Informationen gibt es unter www.pigrol.de.

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