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Bauherreninterview

Bauen im familiären Flair mit der HELMA Eigenheimbau AG

Die Stadtvilla von Helma Foto: Fabian Möbis
Die Stadtvilla von Helma Foto: Fabian Möbis
Die glückliche Bauherrenfamilie ist mit der Beratung sehr zufrieden Foto: Fabian Möbis
Die glückliche Bauherrenfamilie ist mit der Beratung sehr zufrieden Foto: Fabian Möbis

Neue Einblicke in aktuelle Bauvorhaben unserer Region bieten wir Ihnen in dieser Ausgabe wieder durch unsere informative Rubrik „Ein Bauherrenbericht – Erfahrungsberichte von nebenan“.

Die HELMA Eigenheimbau AG baut bereits seit über 30 Jahren erfolgreich Eigenheime mit dem besonderen Anspruch, dass alle Mitarbeiter und Berater den zukünftigen Bauherren nur beste massive Bauqualität und einen umfassenden Service anbieten.
Diese Garanten haben erheblich zum stetigen Wachstum des Unternehmens beigetragen und die bisher weit über 4.000 massiv gebauten Wunschhäuser sind das beste Beispiel für die Erfolgsspur.

Ein weiteres Wunschhaus ist nun für die Kleinfamilie von Frau Kathrin W. dazugekommen. Die selbstständige Bauherrin (29) und ihr Lebensgefährte (30) haben einen 5 Monate alten Sohn und drei Hunde.
Wir haben sie in ihrem neuen Eigenheim in Berlin- Teltow besucht.

  • Wie lange haben Sie bereits den Traum eines Eigenheims verfolgt und was hat Sie schlussendlich dazu bewogen zu bauen?

Den eigentlichen Entschluss zum Eigenheim habe ich gefasst, da meine ehemaligen Nachbarn Probleme mit meinen Hunden hatten.
Ich hatte damals schon eine große Wohnung, weil ich eben auch eine eigene Firma habe, die damals im Keller untergebracht war. Dadurch war sie auch sehr kostenintensiv und da dachte ich mir, dass ich das Geld, welches ich monatlich dort reinstecke, auch in ein Eigenheim investieren kann.
Man kann also nicht unbedingt von einem Traum nach einem Eigenheim reden. Es war dann doch eher eine Bauchentscheidung, quasi von heute auf morgen.

  • Hat die finanzielle Ersparnis also auch eine Rolle gespielt?

Man beschäftigt sich ja schon mit Zukunftsfragen. Und da ist es beruhigend zu wissen, dass man im Alter dann etwas Eigenes hat – und somit natürlich auch abgesichert ist.

  • gesucht und gefunden Foto: Fabian Möbis
    gesucht und gefunden Foto: Fabian Möbis

    Wie sind Sie auf die Hausbaufirma HELMA aufmerksam geworden?

Ich habe natürlich viele Angebote miteinander verglichen – sowohl im Regionalen Immobilien Journal als auch im Internet. Logischer weise habe ich mich dann für das Attraktivste entschieden.

  • Und wie ging es dann nach dem Erstkontakt weiter?

Es hat sich zeitnah Frau Monika Brand bei mir gemeldet, welche dann auch meine Hausverkäuferin geworden ist. Sie hat dann gleich mehrere Termine mit mir gemacht. Eben dieses Engagement hat mir im Gegensatz zu anderen Firmen besonders gut gefallen.

  • Was hat Ihnen die Entscheidung zusätzlich erleichtert mit HELMA zu bauen?
Die Küche lässt das Kochen zum Event werden Foto: Fabian Möbis
Die Küche lässt das Kochen zum Event werden Foto: Fabian Möbis

Schon nach den ersten Gesprächen ist man gleich auf meine zuerst genannten Sonderwünsche eingegangen, wie zum Beispiel die nach einer Außentreppe und einer speziellen Überdachung. Das haben andere Firmen eben nicht so intensiv gemacht. Die haben sich zwar auch mit den Sonderwünschen beschäftigt, doch sind sie mit mir nicht so stark ins Detail gegangen, wie es eben bei HELMA der Fall war.
Ich habe mich letztendlich am besten von HELMA betreut gefühlt und das Preis-Leistungs-Verhältnis hat natürlich auch gestimmt.

  • Haben Sie vorab Messen besucht oder sich Musterhäuser angeschaut?

Ich habe gleich mehrere Musterhäuser besucht – und nicht nur von HELMA. So war ich auch im Musterhauspark in Königs Wusterhausen. Anfangs waren es auch noch 4 – 5 weitere Anbieter, bei denen ich mich ausgiebig informiert habe und wo ich dann auch ein Vorgespräch hatte.
Schlussendlich habe ich mich beim Vergleich Hausbau mit Fertighausteilen oder Massivhaus dann doch für die Stein-auf-Stein-Variante entschieden. So ist die Entscheidung schnell auf die eine Adresse gefallen.

  • Jetzt zum Thema Bauantragsstellung / Bauvorbereitung. Wie sind Sie an das Thema herangegangen oder hatten Sie vielleicht sogar schon Vorkenntnisse?
Das Wohnzimmer ist großzügig und hell gestaltet Foto: Fabian Möbis
Das Wohnzimmer ist großzügig und hell gestaltet Foto: Fabian Möbis

Nein, ich hatte vorher keinerlei Vorkenntnisse. Daher war es auch super, dass HELMA alles rund um die Bauantragsstellung übernommen hat – ich musste wirklich gar nichts machen.

  • Hat Ihnen denn der Bauvertrag Schwierigkeiten bereitet oder war alles verständlich?

Er war durchaus übersichtlich gestaltet und es wurden keine schwierigen Begriffe verwendet. All jene Sachen, die etwas schwerer zu verstehen waren, wurden mit meiner Hausverkäuferin nochmals durchgesprochen und sie hat mir dann alles plausibel erklärt.

  • Dann konnte es ja losgehen. Wie lange hat es von der Bauantragsabgabe bis zur Grundsteinlegung gedauert?

In meinem Fall hat es 6 – 7 Monate gedauert. Das lag an meinem anzumeldenden Gewerbe. Ich habe besondere Auflagen bekommen, welche ich einzuhalten hatte und die mussten alle erst geregelt werden.
Im Normalfall dauert es allerdings nur 3 – 4 Monate.

  • Wie stand es allgemein um die Termintreue? Gab es einen Vorabtermin, wann der Bau fertig sein sollte?

Im Vertrag steht eine Garantiebauzeit von 6 Monaten. Bei mir waren schließlich 5 Monate, nachdem alles fertig gestellt wurde. Ich hatte ja dann meine alte Wohnung schon gekündigt und so konnte ich auch gleich hier einziehen. Daher war mir die Termintreue sehr wichtig – ganz klar.

  • Gab es für den Hausbau individuelle Sonderwünsche und ist man bei HELMA darauf eingegangen? Haben diese für Sie vielleicht sogar Zusatzkosten bedeutet?

Ich habe mich bewusst für ein KfW-Effizienzhaus 70 entscheiden. Zusätzlich wollte ich von oben bis unten Fußbodenheizung, sogar bis in den Keller hinein. Und eine Luft-Wasser-Wärmepumpe habe ich auch bekommen.
Und insofern kamen keine Zusatzkosten auf mich zu, da alle Vereinbarungen im Hauspreis mit inbegriffen waren. Ich habe eben einen Vertrag über diese Leistungen bekommen.
Anders war es jetzt zum Beispiel bei meinen Wunsch-Fliesen, die nicht dem Standard entsprachen oder bei meinem gewünschten BUS-System – das musste ich dann extra bezahlen.
Aber am Schluss habe ich genau das bezahlt, was auch ausgemacht wurde.

  • Haben Sie sich selbst vor Ort vom Bauvorankommen überzeugt? Wie war in dem Fall das Verhalten auf der Baustelle?

 

Die Terrasse lässt jeden Sommer perfekt werden Foto: Fabian Möbis
Die Terrasse lässt jeden Sommer perfekt werden Foto: Fabian Möbis

Man war wirklich immer freundlich zu mir. Und ich war fast jeden Tag auf der Baustelle, da ich vorher auch in der Nähe gewohnt habe. Man hatte ja doch immer mal die eine oder andere Frage.

  • War die Bauleitung stets vor Ort bzw. für Sie rund um die Uhr erreichbar?

Der Bauleiter war für mich immer erreichbar, auch am Sonntag – davon habe ich dann auch mal Gebrauch gemacht.

  • Interessant ist auch der Übergang vom Rohbau zum Innenausbau. Sind dabei Lücken aufgetreten und waren Sie mit den weiterführenden Gewerken zufrieden?

Der Übergang ging wirklich Hand-in-Hand, so dass keine Lücken aufgetreten sind. Auch die ganzen Firmen waren sehr zuverlässig, so wie es HELMA war.

Es wurde sogar gefragt, ob meine Handynummer weitergegeben werden darf und dann haben sich auch die Chefs der jeweiligen Firmen bei mir gemeldet. So wurde ich dann gleich gefragt, ob manches so oder anders gemacht werden kann oder ob ich nicht mal rumkommen kann, um meine Meinung zu äußern. Damit hatte man eine besondere Nähe zum Bauvorhaben, was mich sehr beruhigt hat.

  • Wenn Sie auf den Bau im Gesamtblick sehen, wie war die Qualität der Arbeit?

Die Materialien schienen alle vom hohen Wert zu sein und nichts war beschädigt oder unvollständig. Ich habe mir extra auch einen Bausachverständigen vom Bauherrenschutzbund engagiert, der gleich vor Ort meinte, dass selten so ordentlich und sauber gearbeitet wird. Er war sichtlich zufrieden. Es waren wirklich verschwindende Kleinigkeiten, die mal aufgetreten sind.

  • Können Sie mir da ein Beispiel nennen?

Zum Beispiel die Sockelabdichtung im Außenbereich, die nicht so sauber war. Aber das fiel auch erst nach genauem Hinschauen auf. Eigentlich wäre es fast egal gewesen, doch auch hier wurde umgehend korrigiert.

  • War das Angebot gut kalkuliert?

Alles war super kalkuliert. Es wurden eher Sachen abgezogen oder verrechnet, wenn ich auf angebotene Leistungen verzichtet habe. Also musste ich am Ende eher weniger zahlen als mehr.

  • Wie war die Qualität der Rechnung? War diese für Sie nachvollziehbar?

Alle Positionen waren sehr übersichtlich verteilt und wurden erläutert, so dass man über jeden Posten Bescheid wusste.

  • Wie fällt nun das Fazit für unsere Leser aus? Würden Sie die Firma HELMA Eigenheimbau AG weiterempfehlen und wieso?

Ja, auf jeden Fall!

Meine anfängliche Unsicherheit hat man mir bei HELMA schnell genommen und so ist mir die Entscheidung für einen Hausbau leicht gefallen.
Mit meiner Hausverkäuferin Frau Brand habe ich heute noch Kontakt. So war sie letztens auch zu Besuch und hat sich den Kleinen angeschaut. Das ist ein gutes Beispiel für dieses gewisse familiäre Flair, was aufkommt, wenn man mit HELMA baut.

Vielen Dank für das Interview!

Das Interview führte Florian Marczuk

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Eckdaten der Stadtvilla:

Grundfläche 260 m²

Zimmeranzahl: im EG 4 Zimmer (inkl. Gäste-WC) / im OG 5 Zimmer (inkl. Badezimmer)
Gesamtpreis: 320.000 (mit Helma vereinbart)

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