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Bauherreninterview

Bauherrenbericht Familie Wolter Heinz von Heiden GmbH Massivhäuser

Familie Wolter lebt in Bayern und baute zwei Häuser in Sachsen-Anhalt
Familie Wolter lebt in Bayern und baute zwei Häuser in Sachsen-Anhalt Foto: Familie Wolter

Familie Wolter lebt in Bayern und baute zwei Häuser in Sachsen-Anhalt

Die Universitätsstadt Wittenberg, idyllisch an der Elbe gelegen, ist für ihre engen Verbindungen zu Martin Luther bekannt. Zahlreiche Touristen pilgern jährlich in die beliebte Stadt in Sachsen-Anhalt, in der Familie Wolter aus Bayern Bestandsimmobilien zur Geldanlage kaufen wollte und stattdessen zwei attraktive Einfamilienhäuser mit Heinz von Heiden neu gebaut hat.

„Wir wollten Geld aus dem Verkauf unserer Eigentumswohnungen anlegen. Da mein Mann aus Wittenberg stammt, haben wir uns dort nach günstigen Immobilien umgesehen“, erinnert sich Franziska Wolter im Interview mit dem Regionalen Immobilien Journal Berlin & Brandenburg. Häuser und Wohnungen sind in Sachsen-Anhalt wesentlich günstiger als in Bayern, wo die Familie Wolter lebt. „Ich habe dann viel recherchiert. Im Internet habe ich die bekannten Immobilienportale durchgeklickt und auch das eine oder andere gedruckte Immobilienmagazin studiert.

Eigentlich wollten wir ja ein bestehendes Haus in der alten Heimat meines Mannes kaufen“, erklärt Frau Wolter. Ein bestehendes Haus als Investment – das war also das eigentliche Ziel. Zufällig stieß die engagierte Frau Wolter bei ihren Recherchen aber auf Grundstücksangebote der Sparkasse Wittenberg, die von der Lage und vom Preis sehr attraktiv waren. Und etwa zeitgleich fielen ihr auch interessante Hausbauangebote der Firma Heinz von Heiden Massivhäuser und deren Bauherrenberater Harald Clemens auf. Mit ihm telefonierte Frau Wolter und kam – nach einer intensiven und umfassenden Beratung – zu dem Schluss, dass es doch viel besser ist, auf einem der schönen Grundstücke ein komfortables neues Haus mit Heinz von Heiden zu bauen. „Wir haben dann sogar zwei dieser wunderbaren Grundstücke in Wittenberg gekauft. Sie liegen etwas höher im Orteilsteil Friedrichstadt und gehörten zuvor dem Land Sachsen-Anhalt“, so Franziska Wolter.

Zwei Grundstücke? „Ja, die liegen direkt nebeneinander: ein Grundstück für uns und ein Grundstück für unseren Sohn.“ Auf ihrem Grundstück errichteten die Wolters ein attraktiven Walmdach-Bungalow mit 110 Quadratmetern Wohnfläche, den sie seit 2015 als Ferienhaus nutzen. Auf dem Nachbargrundstück baute ihr Sohn mit Heinz von Heiden ein ebenso komfortables Wohnhaus.

Viele Bauherren sind zu Beginn des Hausbaus aufgeregt. Das ist ganz normal, denn mit dem Haus entsteht ja ein neues Heim, das ein Zuhause für Jahre und Jahrzehnte sein soll. Auch die Familie Wolter freute sich auf ihr neues Haus. Nur war sie dabei überhaupt nicht aufgeregt, wie sich Frau Wolter erinnert: „Wir haben uns ja um nichts kümmern müssen, das haben alles die Baufirma Heinz von Heiden und deren Berater Harald Clemens übernommen. Wir mussten nur zum Notar nach Wittenberg fahren.“

Wer ein Haus baut, der muss sich um einen fähigen Architekten kümmern und einen genauen Entwurf erstellen, zahlreiche Genehmigungen einholen und die Ausführung planen. In dieser Planungsphase fällt sehr viel Arbeit an, die sich Familie Wolters aber sparen konnte, da die erfahrenen Mitarbeiter von Heinz von Heiden ihr diese komplett abgenommen haben. „Wir haben alles mit Herrn Clemens besprochen und dann hat er uns die Pläne und Unterlagen zur Ansicht geschickt. Das war alles so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Einmal sind wir noch zum Rohbau gefahren und haben uns angeschaut, wie die Handwerker die ersten Mauern schnell und sehr professionell hochgezogen haben“, erinnert sich Frau Wolter, „das Richtfest haben wir allerdings ausfallen lassen, weil wir bei der Errichtung des Dachstuhls in Bayern waren und es eh in ganz Deutschland eisig kalt war.“

Steht der Rohbau, folgt der Innenausbau. Zahlreiche Handwerker müssen gut zusammenarbeiten, damit es keine Verzögerungen gibt und alles genau so wird, wie sich die Bauherren das vorgestellt haben. Bevor die Handwerker loslegen können, müssen die Kacheln, Fliesen, Armaturen, Türen, Fenster, Bodenbeläge, Heizkörper usw. ausgewählt werden. Dafür reicht meist weder eine Darstellung im Internet noch ein Bild im Katalog. Doch auch für diese Herausforderungen hat Heinz von Heiden eine gute Lösung gefunden: die Heinz von Heiden Kompetenz-Center. Neben den Centren in Hennigsdorf und München, in denen Planungsgespräche und Musterungen, zusammen mit den Architekten vor Ort durchgeführt werden können, hat sich Familie Wolters für das Ihnen nahegelegene Hallbergmoos entschieden.

„Nach Hallbergmoos sind wir gefahren. Dort liegt das Kompetenz-Centrum von Heinz von Heiden ganz in der Nähe des Münchner Flughafens“, sagt Frau Wolter, die ganz begeistert war, dass sie mit ihrem Mann in Bayern bleiben und in Hallbergmoos alle Detailfragen des Innenausbaus klären konnte. „Wir waren dort zur Bemusterung und mussten uns um nichts weiter kümmern. Die Mitarbeiter von Heinz von Heiden und deren Handwerker haben unser Haus in Wittenberg danach innen genauso gut ausgebaut und wunderschön ausgestattet, wie wir das im Kompetenz-Centrum Hallbergmoos mit den Beratern festgelegt haben“, freut sich Franziska Wolter.

Die letzte Phase des Hausbaus ist die Bauabnahme. Bei der Bauabnahme gehen die Bauherren und die Mitarbeiter der Baufirma gemeinsam durch den Neubau und prüfen alle Details. „Beide Häuser – das von unserem Sohn und unseres – sind damals auf einmal abgenommen worden. Und es gab nicht einen Mangel. Wirklich: nicht einen! Das war 2015 und ist bis heute so geblieben“, erklärt die zufriedene Bauherrin Franziska Wolter.

Trotz der Entfernung von mehreren Hundert Kilometern zwischen ihrem Wohnort in Bayern und dem Ort des Hausbaus in Wittenberg hat das Ehepaar Wolter mit Heinz von Heiden Massivhäuser ein erstklassiges Wohnhaus gebaut. „Das ist super isoliert, hat sogar eine Solaranlage für warmes Wasser auf dem Dach und die elektrischen Jalousien, die wir uns als Extra gewünscht hatten“, betont Franziska Wolter. Der Zeitplan ist eingehalten worden und aufgrund des günstigen Preises hat das Bauherrenehepaar noch Geld für einen Wintergarten, eine Garage und die Anlage eines herrlichen Gartens rund um das Haus übriggehabt. Dort genießen die Wolters nun das Leben, wenn sie ihren Sohn, der dank Heinz von Heiden gleich nebenan wohnt, in Wittenberg besuchen.

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    Regionales Immobilien Journal / Bastian Behrens

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