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Hausbau mit Ziegelsteinen
Hausbau mit Ziegelsteinen Foto: ©Hoda Bogdan - stock.adobe.com

Hausbau mit Ziegelsteinen

Massivhäuser stellen traditionelle Bauten dar. Die Bauweise, bei der Stein auf Stein geschichtet werden, gibt es bereits seit einigen Jahrhunderten. Diese Bauart hat sich stets bewährt. Beim Bau kommen ebenso massive Baustoffe wie Ziegel und Beton zum Einsatz. Das verleiht dem Mauerwerk Langlebigkeit und Belastbarkeit, während im Inneren ein gesundes Raumklima herrscht. Lesen Sie, welche Vorteile der Baustoff außerdem bietet.

Eigenschaften von Ziegelsteinen

Der Ziegelstein gehört nicht nur zu den ältesten, sondern auch zu den an den häufigsten ausgewählten Baustoffen. Statistiken belegen, dass heutzutage immer noch 30 Prozent der Hausbauer ihren Neubau mit Ziegel bauen möchten. Der robuste Stein gehört bei vielen Ein- und Mehrfamilienhäuser hierzulande zu dem Baumaterial der ersten Wahl. Sie profitieren beim Hausbau von den vielen guten Eigenschaften des Materials.

Vor allem die hervorragenden baubiologischen Merkmale, die bautechnische Einsetzbarkeit sowie die hohe Langlebigkeit machen den Ziegelstein attraktiv. Falls Sie gerade den Bau eines Hauses planen, wird Ihnen ebenso die Wirtschaftlichkeit der Ziegel nicht entgangen sein. Der Stein dämmt Schall und eignet sich daher insbesondere für Sie, wenn Sie in einer lauteren Umgebung wie in der Nähe einer Straße oder eines Kinderspielplatzes bauen möchten.

Ziegelmauer
Ziegelmauer Foto: ©benjaminnolte - stock.adobe.com

Vor- und Nachteile des Baustoffes Ziegel

Ziegelsteine bestehen aus natürlichen Bestandteilen. Bei der Verarbeitung werden keine chemischen Zusätze verwendet. Ziegel können Sie im Massivbau beim Aufbau Ihre rAußen- sowie Innenmauern verwenden.

Mauern, die mit dem Ziegelstein aufgebaut wurden, entfalten ein perfektes Raumklima. Der Stein hat den Vorteil, dass er Feuchtigkeit aus seiner Umgebung aufnimmt und diese innerhalb von einiger Zeit wieder abgibt. Daher kommt es nicht zu der gefürchteten Schimmelbildung. Das Baumaterial verfügt über eine hohe Trockenheit, da es unter dem Einfluss hoher Hitze gebrannt wird. Ihr Massivhaus benötigt daher wenig Zeit bei der Austrocknung.

Durch diese Art der Wärmedämmung bleiben hohe sowie niedrige Temperaturen im Raum erhalten. Im Sommer bleiben die Räume länger kühl und im Winter lange warm. Andererseits bietet das Material Schutz vor Bränden, da Ziegel nicht brennbar sind.

Nachteilig könnte sich auswirken, dass die Wände nicht so stark belastbar sind wie andere bekannte Baumaterialien. Das könnte sich insbesondere bei höheren Häusern bemerkbar machen. Der Schallschutz gehört möglicherweise zu den Nachteilen, da er lediglich bei der Verwendung von Hochlochziegeln wirkt.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • gute Schalldämmung
  • geringe Wärmeleitfähigkeit
  • sichere Stabilität
  • hohe Langlebigkeit
  • hervorragender Brandschutz
  • keine Feuchtigkeit

Nachteile

  • geringe Belastbarkeit der Wände
  • guter Schallschutz lediglich bei Hochlochziegeln

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Welche Ziegelarten gibt es?

Hochlochziegel
Hochlochziegel Foto: ©galileo120 - stock.adobe.com

Vollziegel

Vollziegel weisen im Vergleich zu Lochziegel keine Lochung auf. Daher haben diese ein höheres Gewicht als andere Ziegel sowie eine höhere Wärmeleitfähigkeit. Sie werden von vielen Nutzern daher hauptsächlich als Klinker verwendet.

Blockziegel

Bei einem Blockziegel handelt es sich um einen herkömmlichen Mauerziegel. Dieser wird nach dem Vorgang des Brennens nicht plangeschliffen. Daher weist er höhere Maßtoleranzen auf. Möglicherweise treten auf dem Stein Unebenheiten auf. Daher können sie diesen nicht zusammen mit Dünnbettmörtel verarbeiten. Er wird in die klassische Lagerfuge gelegt. Das ist ein Mörtelbett, das eine Dicke von etwa 12 Millimetern aufweist.

Planziegel

Der Planziegel erhielt seinen Namen, weil die Auflageflächen nach dem Brennen plangeschliffen werden. Planziegel haben deswegen hervorragende Eigenschaften, um sie in einem Dünnbettmörtelbett zu verlegen. Wenn Sie bei der Anwendung dieses Verfahrens sorgfältig arbeiten, erhalten Sie eine absolut plane Oberfläche.

Lochziegel

Lochziegel werden auch als Hohlziegel bezeichnet. Das ist ein Ziegelstein, der zur Minderung des Gewichts sowie zur Verringerung der Wärmeleitfähigkeit durchlocht ist.

Hochlochziegel

Hochlochziegel werden zur Gewichtsverminderung sowie zur Verringerung der Wärmeleitfähigkeit mit Löchern versehen. Diese können anschließend mit Dämmstoffen befüllt werden.

Bei den Lochziegeln gibt es einen Unterschied zwischen dem Hochlochziegel sowie dem Langlochziegel. Die Lochung des Hochlochziegels verläuft senkrecht zur Auflagefläche. Der Stein wird wegen der Art der Lochung tragend eingesetzt.

Hingegen können Sie den Langlochziegel wegen seiner verminderten Tragfähigkeit nicht tragend einsetzen. Das liegt daran, dass die Lochung waagerecht zur Auflagefläche verläuft.

Thermoziegel

Ein Thermoziegel ist ein Wärmedämmziegel, der mit mineralischen Dämmstoffen wie zum Beispiel Steinwolle gefüllt ist. Dadurch bietet der Stein ein ideales Feuchteverhalten. Ferner erhalten Sie einen sicheren Brandschutz sowie ein wasserabweisendes Verhalten der Ziegel. Durch den Einsatz natürlicher Dämmmaterialien sind die meisten Thermoziegel dampfdurchlässig.

Leichtziegel

Leichtziegel zeichnen sich durch ein filigranes Lochbild aus. Innerhalb des Steins befinden sich viele kleine Hohlkammern. Diese sind durch dünne Stege voneinander getrennt. Der Leichtziegel wird hierbei auf ein Minimum herabgesetzt, da die Steine zum größten Teil aus Luft bestehen.

Die ungefüllten Steine schneiden kaum schlechter beim Wärmeschutz ab als die gefüllten Produkte. Denn je leichter und poröser das Mauerwerk ist, desto günstiger ist die Wärmedämmung. Der nicht gefüllte Leichtziegel enthält im verarbeiteten Zustand innerhalb des Mauerwerks einiges an eingeschlossener Luft. Diese hat eine hohe Wärmeleitfähigkeit.

Klinker

Ein Klinker wird nach dem Brennvorgang durch eine sogenannte Sinterung verschlossen. Klinker dienen vielen Maurern als Fassadensteine. Es gibt sie sowohl als Lochziegel sowie als Vollziegel. Klinker zeichnen sich durch eine hohe Frostbeständigkeit aus. Allerdings verfügen sie nicht über gute Wärmedämmeigenschaften.

Vollziegel
Vollziegel Foto: ©Miljan Živković - stock.adobe.com

Bestandteile eines Ziegelsteins

Wenn Sie sich bereits Gedanken über Ihr Baumaterial gemacht haben, stoßen Sie schnell auf Begriffe wie Klinker oder Backstein. Diese Baustoffe sind nicht dasselbe. Jedoch haben sie eine Gemeinsamkeit, und das sind die verwendeten Baumaterialien. Bei der Herstellung kommt insbesondere Lehm zum Einsatz. Dabei werden im Weiteren verschieden Zusatzstoffe wie Ton beigemengt.

Dennoch unterscheiden sich die einzelnen Ziegelarten erheblich voneinander. Sie können die einzelnen Sorten vor allem wegen der verschiedenen Brennverfahren unterscheiden. Innerhalb von Europa werden die Baumittel wie folgt unterschieden:

  • Klinker: auch Hartbrandziegel- dieser Stein entsteht bei hohen Temperaturen von über 1.300 Grad Celsius
  • Ziegel: auch als Backstein bekannt – er wird bei etwa 800 bis 1.000 Grad Celsius gebrannt
  • Kalksandsteine: diese Stoffe werden bei circa 200 Grad Celsius produziert
  • Betonsteine: dieser Baustoff härtet bei Normaltemperaturen aus

Tipp: Beim Hausbau kommen wegen der Form, der Festigkeit und der Wärmeleiteigenschaften vor allem Klinker und Ziegel zum Einsatz. Kalksandsteine sowie Betonsteine werden hingegen seltener verwendet.

Wie werden Ziegel hergestellt?

Ziegel werden vor allem aus Lehm und Ton gefertigt. Das Material wird aus der Tongrube entnommen und im Werk mit riesigen Walzen zermahlen. Danach erfolgt eine weitere Verarbeitung, bei welcher der Stein für eine vermehrte Bindefähigkeit durchfeuchtet wird.

Der fertige Ziegelstein wird nach der Bearbeitung geformt und anschließend bei Temperaturen von 800 bis 1.500 Grad Celsius gebrannt. Die feinen Luftporen, die für den Ziegel so charakteristisch sind, erhält der Stein durch die Beimengung von Spänen aus Sägemehl und Papier.

Für größere Löcher werden häufig voluminöse Materialien wie Styroporkügelchen verwendet. Diese hinterlassen je nachdem, was verwendet wird, feine Poren oder größere Luftkammern nachdem sie im Ofen verbrannt wurden. Der Stein erhält somit eine geringere Wärmeleitfähigkeit. Die Dämmeigenschaften können durch bestimmte Füllungen wie mit Perlite noch verstärkt werden.

Formate, Maße und DIN-Normen

Ziegelstein – Größen in Zentimeter (L x B x H):

  • Normalformat: 24 x 11,5 x 7,1
  • Hamburger Format: 22 x 10,5 x 6,5
  • Altes Reichsformat: 25 x 12 x 6,5
  • Deutsches Reichsformat: 24 x 11,5 x 6,3

Tipp: Die Maße berechnen sich wie folgt: Nehmen wir an, Sie haben einen Stein mit einer Breite von 11,5 Zentimetern und einer Fuge von einem Zentimeter. Daraus ergeben sich beispielsweise diese Maße: Normalformat in Zentimeter (L x B x H): 24 x 11,5 x 7,1. Dünnformat in Zentimeter (L x B x H): 24 x 11,5 x 5,2.

Die beiden Formate Normalformat sowie Dünnformat unterscheiden sich in der Höhe. Das Normalformat misst 7,1 Zentimeter in der Höhe. Dagegen ist das Dünnformat 5,2 Zentimeter hoch.

Bei den DIN-Normen haben sich im Lauf der Zeit einige Formate herausgestellt. Dicke Wände mit einer Dicke von 30 Zentimetern sind vor allem für Verblendungen gut geeignet wie für das Klosterformat, das Reichsformat, das Hamburger Format oder das Oldenburger Format.

Ziegelstein-Verbände

Ziegelstein - Mauerwerk eines Massivhauses
Ziegelstein - Mauerwerk eines Massivhauses Foto: ©Ingo Bartussek - stock.adobe.com

Ihr Mauerwerk wird stets in einem sogenannten Verband ausgeführt. Dabei handelt es sich um ein Überbinden der Ziegelsteine schichtweise. Das ist eine Maßnahme, die sicherstellt, dass auf die auf Ihre Wand einwirkenden Vertikalkräfte gleichmäßig verteilt werden. Die Tragfähigkeit wird somit gesichert. Der Verband kann in unterschiedlichen Ausführungen erstellt werden. Die Auswahl des Ziegelstein-Verbandes hängt von Ihren ausgewählten Ziegelsteinmaßen ab.

Diese Varianten stehen Ihnen für die Ausführung zur Verfügung:

  • Läuferverband – Ziegelsteine werden im Längsversatz gemauert.
  • Bindeverband – Steine werden quer versetzt angeordnet.
  • Blockverband – Läufer- und Bindeverband werden im Wechsel übereinandergesetzt.
  • Kreuzverband – die Anordnung der Läuferverbandschichten erfolgt versetzt .
  • Wilder Verband – dieser zeichnet sich durch eine unregelmäßige Anordnung der Steine aus.
  • Märkischer Verband – innerhalb einer Schicht wechseln zwei Läufer mit einem Binder ab.

Weitere Verbandarten sind Kreuzverband, Kopfverband, Gotischer Verband, Flämischer Verband, Schlesischer Verband, Holländischer Verband, Rat-Trap Verband. Diese Arten haben jedoch eine eher untergeordnete Bedeutung und kommen selten zur Anwendung.

Ziegel und die Energieeinsparverordnung

Falls Sie sich für die klassische Variante des keramischen Vollziegelsteins entscheiden, erreichen Sie bereits eine hervorragende Wärmedämmung. Ein noch besseres Ergebnis erzielen Sie bei dem Hochlochziegel. Dieser verfügt über eine optimierte Lochgeometrie.

Wärmedämmung von Ziegelstein-Wänden

  • Ein einschaltiges Mauerwerk, das beidseitig verputzt ist mit circa 2,0 Zentimeter Kalkputz, 24,0 Zentimeter Hochlochziegel (HLz) 1,2 oder 1,5 Zentimeter Kalkputz weist etwa 0,58 Wärmedurchlasswiderstand auf.
  • Ein zweischaliges Mauerwerk, mit Luftschicht mit 11,5 Zentimeter Vollklinker (KMz), 7,5 Zentimeter Luft, 17,5 Zentimeter HLz 1,4 oder 1,0 Zentimeter Gipsputz hat etwa 0,69 Wärmedurchlasswiderstand.
  • Ein zweischaliges Mauerwerk das mit Klinker verblendet wurde, mit etwa 11,5 Zentimeter KMz, 2,0 Zentimeter Kalkmörtel, 17,5 Zentimeter HLz 1,2 oder 1,0 Zentimeter Gipsputz weist circa 0,57 Wärmedurchlasswiderstand auf.

Kosten von Ziegelsteinen

Der klassische Ziegelstein besteht aus Lehm und Ton. Allerdings gibt es große Unterschiede unter den Ziegelsteinen, von denen einige mit Mischungen aus Kalksandstein oder sogar Beton hergestellt werden. Die Kosten für das Baumaterial variieren je nachdem, um welche Ziegelsteinart es sich handelt.

Kosten nach Arten von Ziegelsteinen

Bei den Arten von Ziegelsteinen haben Sie eine große Auswahl. Die hauptsächlichen Unterscheidungsmerkmale bestehen zwischen den modernen und traditionellen Steinen.

  • Wärmedämmziegel / Porentonsteine
  • Hochlochziegel HLZ
  • Vollziegel MZ

Wärmedämmziegel

  • Kalksandstein Normalformat (NF)- 24 x 11,5 x 7,1 Zentimeter – Kosten in Höhe von circa 0,30 Euro Stück
  • Kalksandstein 6 Dünnformat (DF) – 24,8 x 17,5 x 23,8 Zentimeter – Kosten in Höhe von circa 1,55 Euro Stück
  • Porenbeton-Planstein – 60 x 17,5 x 19,9 Zentimeter – Kosten in Höhe von circa 4,15 Euro Stück

Hochlochziegel

  • Hochlochziegel DF – Kosten in Höhe von circa 0,45 Euro pro Stück
  • Hochlochziegel 2 DF – Kosten in Höhe von circa 0,47 Euro pro Stück
  • Hochlochziegel 3 DF – Kosten in Höhe von circa 0,70 Euro pro Stück
  • Planstein 2 in 1 Dämmung 24,7 x 50,0 x 24,9 Zentimeter – Kosten in Höhe von circa 4,95 Euro Stück
  • Planstein FM 44 24,7 x 44,0 x 24,9 Zentimeter – Kosten in Höhe von circa 4,57 Euro Stück

Vollziegel

  • Backstein 24 x 12 x 6,8 Zentimeter – Kosten: etwa 1,04 Euro Stückpreis – pro Palette mit 330 Stück etwa 240,00 Euro – falls Sie einen LKW mit 6450 Stück ordern, etwa 3.350,00 Euro
  • Reichsformat 24 x 12 x 6,5 Zentimeter Kosten: etwa 1,14 Euro Stück – pro Palette mit 360 Stück etwa 300,00 Euro – falls Sie einen LKW mit 6840 Stück ordern, etwa 4.500,00 Euro

Sollten Sie größere Stückzahlen abnehmen, erhalten Sie einen Mengenrabatt. Das Gleiche gilt, wenn Sie die Ziegel palettenweise kaufen. Bei der Bestellung einer LKW-Ladung mit Ziegelsteinen, sparen Sie wesentlich mehr als bei Einzellieferungen.

Fazit: Der Bau eines Ziegelsteinhauses lohnt sich

Beim Bau eines Massivhauses erhalten Sie ein robustes und widerstandsfähiges Haus. Durch die Bauweise mit Ziegelsteinen bietet das Haus bei einer Vielzahl von Umwelteinflüssen einen guten Schutz. Das Haus weist hervorragende statische Eigenschaften auf und ist außerdem langlebig.

Durch die Verwendung der Ziegelsteine erhalten Sie ein gutes Raumklima. Das beugt der Bildung von Schimmel vor. Die kompakten Steine haben die Eigenschaft, Luftfeuchtigkeit aufzunehmen, ohne diese über einen längeren Zeitraum zu speichern. Ziegelstein ist umweltfreundlich sowie wieder verwendbar.

Bei der Verwendung moderner Ziegelsteine werden einige Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) erfüllt. Das bedeutet, dass Sie Förderungen erhalten können, die Sie in den Hausbau reinvestieren können.

Ziegelsteinhäuser haben in der Regel ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Außerdem lassen sich die Bauten nach Ihren individuellen Anforderungen gestalten.

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