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Küchenschränke
Neue Küchenzeile mit unterschiedlichen Küchenschränken in großer moderner weißer Küche Foto: © Robert Kneschke - stock.adobe.com

Küchenschränke

Eine Küche muss vielen Aufgaben gerecht werden. Die Zubereitung von Speisen ist nur eine davon. Mindestens ebenso wichtig ist auch die Aufbewahrung und Lagerung von Lebensmitteln, Vorräten, Küchengeräten und diversen Hilfsmitteln. Dazu dienen Küchenschränke der verschiedensten Art. Ohne sie wäre jede Küche so gut wie nutzlos. Welche Arten von Küchenschränken es gibt und worauf Sie bei der Auswahl in Ihrer Küchenplanung achten müssen, erfahren Sie in diesem kurzen Ratgeber. 

Die wichtigsten Arten von Küchenschränken

Küchenschränke werden in unterschiedlichen Maßen und Ausführungen gefertigt. Grundsätzlich sollen sie möglichst viel Stauraum bieten, sich leicht öffnen und schließen lassen und sich harmonisch in das Gesamtbild Ihrer Küche einfügen. Bei jedem Schranktyp müssen Sie auf bestimmte Kriterien achten. Unter anderem spielen Ihre Anforderungen an Komfort, Sicherheit und Ergonomie sowie die Ausstattung mit Elektrogeräten bei der Auswahl eine Rolle. 

1. Unterschränke

Sie bilden sozusagen die Basis jeder Küche. Unterschränke nehmen die elektrischen Großgeräte und die Spüle auf. Darüber hinaus dienen sie zur Aufbewahrung von Töpfen und Pfannen. Häufig wird auch die Arbeitsplatte auf einem Unterschrank montiert. Unterschränke haben eine Standardtiefe von 60 cm. Andere Abmessungen sind zwar möglich, verursachen jedoch einen größeren Aufwand bei der Planung und somit höhere Kosten.

Sie können Unterschränke mit Sockeln oder Füßen wählen. Sockel haben den Vorteil, dass sie der Küche ein einheitliches Aussehen verleihen. Stehen Unterschränke auf Füßen, können Sie den Boden darunter reinigen. 

Ein klassischer Unterschrank besteht aus einer Schwenktür und dem Schrankkörper mit mehreren Einlegeböden. Dieser Typ ist überholt, weil er nicht mehr zeitgemäß ist. Sie können nur schwer überblicken, was im Schrank verstaut ist. Dinge, die weiter hinten gelagert werden, sind nur schwer erreichbar. 

Besser sind Unterschränke mit Schubladen. Der Inhalt kann auf einen Blick erfasst werden und ist leicht zugänglich. 

Am optimalsten sind Unterschränke mit Innenauszügen. Sie bieten dieselben Vorzüge wie Schubladen. Jedoch sind die Innenauszüge normalerweise hinter einer Schranktür verborgen, so dass die Küchenfront einheitlich aussieht. 

Wählen Sie stets Schubladen mit Einzugsdämpfung. Dadurch lassen sich Schubladen nicht nur leicht und ohne Geräusch schließen, die Unterschränke werden geschont und halten länger. 

Küchenunterschrank
Der Küchenunterschrank ist der Klassiker unter den Küchenschränken Foto: ©sonyachny - stock.adobe.com

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2. Oberschränke

Sie werden üblicherweise in Augenhöhe montiert. Ihre Standardtiefe beträgt 30 – 35 cm. Damit auch Gegenstände in den oberen Fächern gut erreichbar sind, sollten Oberschränke nicht höher als etwa 35 cm über die Körpergröße reichen. Bei der Breite gibt es alle möglichen Variationen. Von 30 bis 120 cm ist alles möglich. 

Einfache Schwenktüren lassen sich oft nicht vollständig öffnen, wenn der Schrank nahe einer Ecke montiert ist. Zudem besteht Verletzungs- oder Unfallgefahr durch offen gelassene Türen. Besser sind Falt- oder Faltklapptüren, die nach oben geöffnet werden. Der Inhalt des Oberschranks ist voll zugänglich und die Türen stören nicht beim Arbeiten. Hochwertige Faltklapptüren verfügen über eine hydraulische Öffnungsunterstützung. 

Verstauen Sie keine schweren oder sperrigen Gegenstände in den Oberschränken. Wird die Küche von mehreren, auch kleineren, Personen genutzt, darf ein Klapptritt nicht fehlen. Damit können Gegenstände sicher und bequem selbst aus den oberen Fächern entnommen und verstaut werden. 

Oberschrank Küche
Oberschrank in der Küche Foto: ©Yakobchuk Olena - stock.adobe.com

3. Hochschränke

Dieser Schranktyp ist universell einsetzbar. Er kann sowohl zur Lagerung von Vorräten als auch zum Verstauen von kleineren Elektrogeräten verwendet werden. Wegen seiner Abmessungen dient ein Hochschrank häufig auch als Putzmittelschrank und Abstellplatz für Schrubber, Besen und Staubsauger.

In der Regel sind Hochschränke zwischen 1,40 m und 2,50 m hoch. Bei der Breite gibt es viele Variationen. Hochschränke werden gern als Abschluss von Küchenzeilen oder Eckschränke verwendet. Um ein harmonisches Design zu gewährleisten, sollten sich Hochschränke in ihren Abmessungen – insbesondere die Tiefe und Breite – den der anderen Küchenschränke anpassen

Wie Sie den Innenraum gestalten wollen, hängt davon, wofür Sie den Hochschrank nutzen möchten. Sie können sich für die klassische Variante mit Einlegeböden und Schwenktür entscheiden oder Innenauszüge bzw. eine Kombination aus Innenauszügen oder Schubladen und Schwenktür wählen. Hochschränke mit Apothekerauszügen eignen sich besonders gut für die Lagerung von Vorräten. 

Schwere Gegenstände sollten in Hochschränken nicht über Schulterhöhe gelagert werden, um Rücken und Gelenke zu schonen. Achten Sie bei Auszügen auch auf die maximale Tragfähigkeit. Gängige Werte sind 30, 50 oder maximal 80 kg. 

Küche mit Hochschränken
Hochschränke werden häufig als Abschluss einer Küchenzeile platziert Foto: © Photographee.eu - stock.adobe.com

4. Aufsatzschränke

Bei Aufsatzschränken handelt es sich um eine spezielle Form von Oberschränken. Sie werden nicht hängend an der Wand montiert, sondern stehen auf der Arbeitsfläche oder auf den Hängeschränken. Dadurch bildet sich eine Nische.

Die besondere Form und Bauart von Aufsatzschränken werden häufig als Gestaltungselement genutzt. Sie lockern große, monotone Küchenfronten auf und ziehen den Blick auf sich. Deswegen sind Aufsatzschränke auch häufig als Regal oder Vitrine gestaltet oder haben Glastüren. Darin können Sie zum Beispiel edles Geschirr oder antike Küchengeräte sehr gut zur Geltung bringen.

Eine andere Variante sind Aufsatzschränke mit Jalousientüren und eingebauten Steckdosen. Dort können Sie elektrische Kleingeräte wie Toaster oder Kaffeemaschine anschließen und einsatzbereit halten, ohne dass sie ständig im Blickfeld sind. 

5. Eckschränke

Dieser Schranktyp wurde entwickelt, um die Ecken in der Küche optimal zu nutzen. Ohne Eckschränke könnte ein großer Teil des verfügbaren Raums gar nicht genutzt werden. Eckschränke werden meist als Unterschränke, gelegentlich aber auch als Hochschränke, gebaut. 

Eckschränke gibt es in verschiedenen Ausführungen. In der klassischen Variante mit Einlegeböden und Schwenktür entsteht ein Totraum, der nicht genutzt werden kann. Außerdem sind Gegenstände,die ganz hinten stehen, nur schwer zugänglich. 

Deswegen werden die meisten Eckschränke heute auch mit schwenkbaren Auszügen gebaut. Die öffnen sich entweder automatisch zusammen mit der Schwenktür oder können einzeln hervorgeholt werden. Besonders populär sind LeMans-Auszüge. Sie tragen den Namen, weil ihre Form an die der berühmten Rennstrecke erinnert. LeMans Auszüge können nicht nur herausgezogen werden, sondern lassen sich parallel zur Küchenfront platzieren, so dass der gesamte Inhalt bequem zugänglich ist. 

Eine andere, weit verbreitete Lösung sind drehbare Einlegeböden, so genannte Rondelle oder Karusselle. Auch bei dieser Lösung gibt es keinen Totraum. 

Kücheneckschrank
Ein Kücheneckschrank bietet viel Stauraum und nutzt den Platz optimal aus Foto: ©R_Yosha - stock.adobe.com

6. Spezialschränke

Bei Spezialschränken handelt es zumeist um Sonderanfertigungen, bei denen Ihre persönlichen Wünsche berücksichtigt werden. Im Prinzip ist auf diesem Gebiet fast alles möglich. Beliebt sind zum Beispiel Spezialschränke als Unterschränke für Spülen. Sie bieten Stauraum für Abfallbehälter und Putzmittel. Andere Spezialschränke dienen zur Aufbewahrung von Flaschen, ja selbst kompletten Getränkekisten. Auch Brotschränke inklusive Brotschneidemaschine werden als Spezialschrank gebaut. 

Möchten Sie frische Kräuter gleich in Ihrer Küche anbauen? Dann wäre ein Spezialregal mit integriertem Pflanzenlicht die perfekte Lösung für Sie. Dort können Sie Blumenkästen mit Kräutern bepflanzen und haben sie immer griffbereit. 

Die typischen Maße von Küchenschränken

Unterschränke haben in der Regel eine Tiefe von 60 cm. Dieses Maß wird durch die Abmessungen der Großgeräte wie Elektroherd und Geschirrspüler bestimmt, die meistens ebenfalls eine ähnliche Tiefe haben. Das Maß hat hauptsächlich ästhetische Gründe, weil dadurch die Küchenfront einheitlich aussieht. 

Oberschränke sind dagegen in der Regel nur zwischen 30 – 35 cm tief. Der Grund für die im Vergleich zu Unterschränken nur halb so große Breite liegt darin, dass Sie dadurch auch in den oberen Einlegeböden Dinge gut erreichen können, die hinten stehen. 

Bei der Breite sind dagegen Maße zwischen 30 bis etwa 120 cm möglich. Soll beispielsweise ein Kühlschrank in einen Hochschrank eingebaut werden, sollte dieser ungefähr 60 cm breit sein, weil das die Standardbreite vieler technischer Geräte ist. Ähnliches trifft auch auf einen Unterschrank zu, der einen Elektroherd, Backofen, Kochfeld oder Geschirrspüler aufnehmen soll. Ansonsten können Sie die Breite so wählen, wie es Ihren Wünschen am besten entspricht. 

Die Höhe der Unterschränke richtet sich nach der Körpergröße des Nutzers. Üblicherweise liegt sie zwischen 60 – 85 cm. Als Maß gilt der Abstand des Ellenbogens minus 15 cm bei angewinkelten Arm. Standardschränke können Sie durch verschieden große Sockel auf die gewünschte Höhe bringen. Bei Arbeitsplatten lässt sich die Höhe durch unterschiedlichen Dicken ausgleichen. 

Als Grundlage der Maße sollte die Körpergröße der Person genommen werden, die am häufigsten die Küche benutzt. 

Türarten und Beschläge im Überblick

Bei Unterschränken ist noch immer die klassische Schwenktür weit verbreitet, weil sie einfach und robust ist. Aus ergonomischer Sicht sind Schwenktüren nicht zu empfehlen, selbst wenn sie mit dämpfenden Scharnieren versehen sind. Sie sollten möglichst Auszügen oder Schubladen den Vorzug geben. In einigen Fällen werden auch grifflose Türen verwendet, die sich elektrisch, ausgelöst durch einen Sensor, öffnen. Diese Lösung ist beispielsweise für Unterschränke praktisch, in denen sich Abfallbehälter befinden. 

Für Oberschränke empfehlen Küchenexperten Türen, die nach oben öffnen. Schwenktüren haben den Nachteil, dass man sich an ihnen schnell den Kopf stoßen kann, wenn sie geöffnet sind. Türen, die nach oben öffnen, sind dagegen aus dem Weg und stören nicht. Für kleine Schränke reicht eine einfache Klapptür. 

Bei größeren Schränken bieten die Hersteller oft Faltklapptüren an. Das sind Klapptüren, die aus 2 beweglich miteinander verbunden Segmenten bestehen, die sich beim Öffnen zusammenfalten. 
Eine elegante Lösung ist eine Schwenklifttür. Sie besteht aus nur einer Front und sorgt für eine einheitliche Oberfläche.

Alternativ können auch Rollladentüren verwendet werden, wie sie auch bei Aktenschränken anzutreffen sind. In manchen Fällen werden auch Schiebetüren eingebaut. 

Die Öffnung erfolgt mit mechanischer (hydraulischer) oder elektrischer Unterstützung. Zum Öffnen genügt ein leichtes Antippen. Mit einem Knopfdruck wird die Tür wieder geschlossen. Integrierte Sensoren ermöglichen ein berührungsloses Öffnen. 

Klapptüren mit Unterstützung sind sehr bequem. Sie müssen jedoch beachten, dass der Öffnungsmechanismus den Stauraum im Schrank reduziert. 

Schranktür für Oberschrank
Für Oberschränke empfehlen Küchenexperten Türen, die nach oben öffnen Foto: ©Alexander Borisenko - stock.adobe.com

Innenauszüge und Ausstattung der Küchenschränke

Im Vergleich zu Schubladen haben Innenauszüge den Vorteil, dass sie hinter einer Schranktür verborgen sind und dadurch der Schrank eine einheitliche, geschlossene Fläche aufweist. Aus ergonomischer Sicht sind Innenauszüge besser als klassische Einlegeböden, weil sie vollen Zugang zu den dort verstauten Dingen gewähren. Dank der Führungsschienen und Laufrollen können Sie Auszüge mit minimalen Kraftaufwand öffnen und schließen. Eine integrierte Dämpfung sorgt für ein sanftes Schließen. Das ist nicht nur für Sie angenehmer, sondern schont die Schränke. Hochwertige Innenauszüge können durchaus mit einem Gewicht bis zu 80 kg belastet werden. 

Bei der Ausstattung der Schränke gibt es eine beinahe unendliche Anzahl von Variationen. Sie können sich beispielsweise spezielle Auszüge für Toaster oder Brotschneidemaschine (inklusive Steckdose) bestellen. Andere Optionen sind Auszüge für Getränkekisten und Flaschen oder für Abfallbehälter. Es gibt auch Auszüge mit Einsätzen für Geschirr, Besteck oder Brotkästen. 

In tiefen Hoch- oder Unterschränken kann sogar die Innenseite der Tür als zusätzlicher Stauraum genutzt werden. Dort können Sie beispielsweise Besen, Flaschen oder Kartoffeln und Zwiebeln unterbringen. 

Es hängt ganz von Ihnen ab. Überlegen Sie, was Sie in Ihrer Küche unterbringen wollen und sprechen Sie mit den Küchenexperten. Technisch ist fast alles machbar. 

Schubladen in der Küche
Schubladen sind optimal um an alle Dinge im Küchenschrank in der Küche zu gelangen Foto: ©ArchiVIZ - stock.adobe.com

Welche Punkte sollten Sie bei der Planung beachten?

Bei den Abmessungen sollten Sie ergonomische Faktoren berücksichtigen und sie so wählen, dass Sie in der Küche bequem arbeiten können. 

Legen sie Wert auf eine gute Ausstattung mit Innenauszügen kombiniert mit Schubladen. Schwenktüren und Einlegeböden sind heutzutage überholt. Berücksichtigen Sie bei der Planung Ihre persönlichen Gewohnheiten. Wenn Sie beispielsweise gern backen, wäre ein Hochschrank mit einem Backofen in Augenhöhe bestimmt eine große Erleichterung für Sie. Besitzen Sie viele Töpfe und Pfannen? Dann sind Schränke mit einem entsprechenden Aufbewahrungssystem für Sie interessant. 

Was auch immer Ihr Geschmack oder Ihre Vorstellungen sind, mit Ihrer Traumküche können sie Realität werden. Auf den Preis kommt es dabei nicht so sehr an. Für Ihre Küche erhalten Sie günstige Möglichkeiten zur Finanzierung. An einer hochwertigen Küche haben Sie viele Jahre lang Ihre Freude. Sie ist ihren Preis wert. 

Welches Material ist am besten geeignet?

Die meisten Küchenmöbel bestehen aus so genannten Holzwerkstoffplatten. Das sind Pressspanplatten, die entweder mit Speziallack lackiert oder mit Melaminharz beschichtet wurden. Dadurch ist die Oberfläche abriebfest und beständig gegen Wasser und Chemikalien. Die Oberfläche kann in Matt oder Hochglanz gehalten sein. 

Holzwerkstoffplatten können in beliebiger Form und mit beliebigen Dekor geliefert werden. Sie sind günstig und pflegeleicht. Ihr Nachteil ist ihre relativ geringe Haltbarkeit. Beschläge brechen leicht aus. Reparaturen lassen sich nur schwer durchführen. Die Nachteile zeigen sich besonders, wenn Sie mit einer Küche aus Holzwerkstoffplatten umziehen wollen und die Möbel dafür erst zerlegen und dann wieder aufbauen müssen. 

Küchen aus Massivholz sind dagegen deutlich stabiler. Sie sehen auch optisch besser aus und verbreiten eine warme, gemütliche Atmosphäre. Schränke aus Vollholz halten viele Jahrzehnte und machen auch einen Umzug ohne Probleme mit. Sie sind jedoch auch bedeutend teurer als Küchen aus Holzwerkstoffplatten und benötigen regelmäßige Pflege. 

Noch ein Wort zu den Oberflächen. Eine glänzende Oberfläche sieht eleganter aus. Allerdings kann man darauf Fingerabdrücke und Schmutz sehr gut erkennen. Sie muss öfter gereinigt werden. Eine matte Oberfläche ist deutlich pflegeleichter. Wenn Sie Kinder haben, die gern in der Küche mithelfen, ist eine matte Oberfläche die richtige Wahl. 

 

Am dekorativsten sieht eine Oberfläche aus Naturholz aus. 

Zusammenfassung

Küchenschränke sind die Basis der Küche. Moderne Innenauszüge und Türe bieten viel Stauraum und lassen sich leicht öffnen und schließen. Lassen Sie sich bei der individuellen Gestaltung Ihrer Küchenschränke von Experten beraten.

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